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Olivenöl


Die Olivenhaine in den Abruzzen liegen grundsätzlich in drei Gebieten: im Norden entlang des ersten Abschnitts der Valli del Todino und des Vomano, im Gebiet um Teramo, und weiter im Süden im Hinterland von Pescara im Tal Valle del Tavo und entlang eines Hügelgürtels, der parallel zur Küste zwischen den Städten Chieti und Vasto verläuft. Im Landesinneren finden wir außerdem Olivenbäume im Tal des Tirino und im Becken von Sulmona. Die grundlegende Eigenschaft des abruzzischen Olivenanbaus basiert auf dem Vorhandensein intakter jahrhundertealter Wälder, die, vor allem durch die vorhandenen besonderen Mikroklimatas (besonders im Becken von Sulmona und im eher bergigen Gebiet in der Provinz L’Aquila) es dem Olivenbaum gestatten, geschützt von den Massiven des Gran Sasso und der Maiella, zu gedeihen. In manchen Fällen sind die ölproduzierenden Betriebe auch bekannt für ihre Weinherstellung, wie z. Bsp. in Controguerra. Die Olivensorten sind zum Großteil die "gentile" aus Chieti und die "leccino".
Das sehr flüsssige und aromatische abruzzische Öl ähnelt dem toskanischen und dem aus dem Latium.

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