Storia della Cucina Italiana Ristoranti Abruzzen Vorbemerkung

Abruzzen Abruzzen

Abruzzen

Vorbemerkung


Die Abruzzen grenzen an die Marken, an Umbrien, Latium und das Molise und blicken auf das Adriatische Meer.
Im Westen besteht diese Region aus einer Hochebene, die von Reliefs gesäumt und von Tälern und Becken eingeschnitten wird, und im Osten aus Hügeln, die von zahlreichen, zum Meer strebenden Flussläufen durchquert werden.
Der westliche Teil wird von einer fast durchgehenden Reihe hoher Berge begrenzt: die Berge der Laga, der Gran Sasso, die Maiella, die Berge der Marsica, die Fucensi-Berge, der Monte Velino, der Monte Calvo, der Monte Verrico. Das Gebiet im Osten weist im Allgemeinen abgerundete Profile auf, die häufig von Erosionserscheinungen unterbrochen werden, die nicht selten sehr imposant sind (die Schatten von Atri).
Das Klima der Abruzzen ist streng, mit häufigen Schneefällen auf den Reliefs, und kontinental, mit spärlichen Niederschlägen auf den Hochebenen und in den Talbecken.
Die ursprüngliche Flora (insbesondere Buchenwälder) und Fauna (Bären aus der Marsica, Gämsen, Rehe, Wölfe, Füchse und Wildkatzen) sind fast nur noch im Nationalpark der Abruzzen, der das obere Tal des Sangro und einige umliegende Gebiete umfasst, zu finden. Die Wirtschaft der Abruzzen beruht – aufgrund der natürlichen und klimatischen Gegebenheiten – im wesentlichen auf der Landwirtschaft und der Hirtentätigkeit mit iherer charakteristischen Transhumanz im Herbst und Frühling zu und von den Ebenen in Apulien und im Latium.


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