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Olivenöl


Die Sorten der in dieser Region angebauten Oliven sind sehr zahlreich. Sie werden sowohl als Nahrungsmittel, als auch für die Herstellung von Öl verwendet.
Der Olivenanbau hat sehr alte Ursprünge. Zeugnisse bezüglich der Qualität des Olivenöls aus den Marken finden sich bereits im Mittelalter, als den (aus der Region der Marken kommenden) Schiffen, die am Ufer von Ferrara anlegen mussten, eine Gebühr, der sogenannte "ripatico", abverlangt wurde, bestehend aus fünfundzwanzig Pfund Öl. Das ist der historische Beweis dafür, dass dem Öl der Marken ein höherer Wert zugeschrieben wurde, als dem Öl aus anderen Gegenden. Im 14. Jh. wurde das Öl der Marken in einer Menge von über zweitausendfünfhundert Tonkrügen jährlich an die Serenissima (die Republik Venedig) und an Florenz verkauft.
Auch heute noch ergeben die über siebentausend Hektar spezialisierter Olivenhain mit einer Produktion von fünfundvierzigtausend Doppelzentnern jährlich ein Öl Extravergine mit hervorragenden organoleptischen Eigenschaften und niedrigem Säuregehalt. Die typischen Varietäten sind "leccino" und "frantoio", neben den alten autochthonen Sorten: "mignola", "sergano", "carboncella", "raggiola", "rosciola", "piantone di Falerone", "lea" und "nebba", die besondere Duftnoten verleihen.

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