Storia della Cucina Italiana Ristoranti Sizilien Vorbemerkung

Sizilien Sizilien

Sizilien

Vorbemerkung


Sizilien ist die größte Insel des Mittelmeers: mit den Nebeninseln (Äolische Inseln, Ägadische Inseln, Pantelleria) erstreckt es sich auf einer Fläche von 25.707 km². Darüber hinaus hat Sizilien eine zentrale Lage im Mittelmeer (Messina ist von Gibraltar, Suez und Odessa fast gleich weit entfernt) inne, die der Insel eine beträchtliche Bedeutung verliehen hat und auch heute noch gibt und außerdem großen Einfluss auf die historischen Geschicke hatte. Aufgrund seiner dreieckigen Form wurde Sizilien von den Griechen TRINACRIA genannt, während die Römer es poetisch TRIQUETRA riefen.
Sizilien ist zum Großteil bergig und hügelig und es weist eine Erhöhung mit regelrechten Bergketten entlang der tyrrhenischen Küste auf.
Seine wichtigsten Berge: Von Osten nach Westen folgen die Monti Peloritani (Montagna Grande, 1374 m.ü.M.) aufeinander; sie reichen von der Meerenge von Messina bis Portella Mandrazzi und bestehen aus archaischem Boden, Granit und kristallinischem Schiefer, zu denen sich Felsen - vorwiegend Kalkfels - gesellen. Auf die Peloritani folgen die Nebrodi (Monte Soro, 1847 m.ü.M.), die bis Portella dei Bifolchi reichen; sie werden zum großen Teil von Sandstein und Kalkstein gebildet und zeigen abgerundete, zum Teil noch bewaldete Kämme und Buckel. Im Westen erheben sich die Erhöhungen der Madonie (Pizzo della Principessa, 1975 m.ü.M.), die vor allem aus mesozoischem Kalkstein bestehen und reich an Karsterscheinungen sind. Im Westen des Tals Valle del Torto lösen sich die Bergketten in isolierte Gruppen auf, die meistens ellipsenförmig und aus mesozoischem Kalkstein mit häufigen Rupturen sind und sich mit ihren unebenen Formen auf dem Tertiärboden - zum großen Teil Sandstein oder lehmhaltig - erheben. Ebenso von Osten nach Westen folgen die Monti di Termini Imprese, die Monti di Palermo, die Erhöhungen von Corleone, die Monti di Cammarata (oder auch Monti Sicani) und die Monti del Trapanese aufeinander. Der gleichen Gebietsstruktur gehören auch die Ägadischen Inseln an. Im Süden und im Osten der Faltungszone erstreckt sich bis zum Lauf der südlichen Imera und mit leichter Neigung in Richtung der Straße von Sizilien (afrikanisches Mittelmeer) ein Hügelgebiet mit Buckeln, auf denen sich häufig Kalkstein- oder Kreidefelsspitzen erheben. Zwischen der südlichen Imera (auch Salso genannt), der Piana di Catania (Ebene von Catania), dem Fluss Caltagirone und dem Dirillo erstrecken sich die Monti Erei, auf denen die Wasserscheide zwischen dem Ionischen Meer und dem afrikanischen Mittelmeer verläuft. Ihre Morphologie wird belebt von der Gegenwart widerstandsfähigerer Felsen, die sich auf dem Mantel tertiärer Böden - zum großen Teil aus Sandstein oder lehmhaltig - erheben. Zwischen der Piana di Catania, dem Fluss Caltagirone, dem Dirillo und dem Meer erheben sich die Monti Iblei (Monte Lauro, 986 m.ü.M.), die zum Teil Reste eines alten vulkanischen Gebildes sind, das von einem von engen und eingeschnittenen, vor Ort cave (Gruben) genannten Tälern tief eingekerbten Kalksteinplateau umwickelt wird. Zwischen dem Alcantara und dem Simeto erhebt sich der Ätna (3242 m.ü.M.), einer der größten Vulkane Europas, der seinen komplexen Kegel auf einer vorher bestehenden tertiären Erhebung gebaut hat. Das Gebiet um den Ätna bildet mit seinen morphologischen Merkmalen ein Gebiet mit besonderer Physiognomie. Von den spärlich vorhandenen Ebenen ist die weiteste die Piana di Catania, gefolgt von der Piana di Gela.
Drei Meere umspülen die Insel: das Tyrrhenische Meer mit buchtenreichen Küsten und einem breiten Küstenstreifen; das afrikanische Mittelmeer mit felsigen, oft hohen Küsten, die sich in der Straße von Sizilien bis nach Trapani gliedern, während danach ein langer niedriger Abschnitt beginnt; das Ionische Meer, dessen Küsten vereint und geradlinig beginnen, danach zwischen Capo Sant'Alessio und Taormina hoch und felsig werden, bis hinter Riposto niedrig und sandig sind, um bis südlich von Catania wieder hoch und felsig zu werden.
Die geologische Beschaffenheit dieser Insel verursacht ein Klima, das sehr unterschiedlich ist zwischen den Küsten (dort, wo es mediterran ist) und dem Inneren, wo die Höhe und die Entfernung vom Meer besonders den Verlauf der Temperatur beeinflussen, mit strengen Wintern und heißen Sommern: eine Temperatur, die es erlaubt hat, die pflanzliche Landschaft mit landwirtschaftlichem Anbau zu charakterisieren.


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