Zu Tisch in der Basilikata

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Zu Tisch in der Basilikata

Eine Region, zwei Meere und ein Gastronomisher Melting Pot - Ein Besuch in der Basilikata bedeutet, ein Land zu entdecken, das von zwei im Hinblick auf die Morphologie und die kulturellen Siedlungen äußerst unterschiedlichen Meeren umspült wird; eine Region mit Landschaften, die innerhalb von wenigen Kilometern in hohem Maße varieren: von den zerklüfteten Küsten und Sandstränden zu Seen und Bergen, von Burgen und Festungen zu Bauernhäusern. Eine Schatzkammer mit garantiert sauberer Luft und Quellwasser, in der die Enotrier die ersten Weinberge anlegten (den Ellenico, heute Aglianico), die Hohenstaufen aus Nordeuropa den Meerrettich Spanier den von den Antillen stammenden Paprika aus Senise an, der mit speziellen Methoden wie der a scapece zubereitet wurde, die noch heute von der lokalen Bevölkerung angewendet wird (Abbrühen mit Wasser und Essig, um die Bildung von Botulin zu vermeiden), und führten die Grattonate (gehackte und in Fleischbrühe gekochte Kutteln), die Millinfanti (in kochende Brühe geriebene, kleine Teigkörnchen) oder die Minestre di mollignani (Auberginensuppen) ein, Von den Franzosen stammen schließlich das Gericht Biwcomangiare (bestehend aus Milch und Nudeln), die Porrata (Lauchsuppe), die Erbsensnppe mit Cacio Käse und Eiern, der Sanguinaccio (Süssspeice aus Schweineblut, Milch, Schokolade und kandierten Früchten) und die Migliacci.

Der Mischiglio des Rinascimento und die Frischen Nudeln - In der Basilikata gibt es Dutzende von Sorten frischer Nudeln, wobei eine jede die Eigenschaften des Gebietes innehat, aus dem sie stammt. Seit dem späten Rinascimento bereitet man in den Dörfern Fardella, Teana und Calvera, die einst zur Grafschaft von Chiaromonte gehörten, a mischiglio genannte Teigwaren zu, die aus besten Mehlen von Hülsenfrüchten, Kichererbsen, Gerste, Grieß und Saubohnen bestehen und mit Cacioricotta-Käse und feingehobeltem Paprika gewürzt werden, Dieses traditionsreiche Gericht, das seit jeher von den örtlichen Familien zubereitet wird, wird heute auch von einigen Restaurants in zahlreichen Varianten angeboten, Ebenfalls alten Volksbräuchen entstammen die Tapparelle (breite Orecchiette) aus dem Gebiet von Lagonegro, die Manate (Tagliatelle) aus dem Gebiet von Potenza, die Firricieddi (kurze Fusilli) aus dem Val d'Agri, die Rascatielli (kleine Cavatelli) aus dem Val Sarmento, die Maccareni pn cuott' (Maccheroni mit Feigenmus) aus Montalbano, die Purcedduzz (frische Gnocchetti-Nudeln) aus Grassano, die Orecchiette und die Scorze di mandorle (frische Nudeln mit einer an eine Mandelschale erinnernden Oberfläche) aus dem Gebiet von Matera, die Capunti (lange Cavatelli) aus Genzano, die Lacane chiappute (breite Tagliatelle) aus Acerenza und die Cingulfrische Teigwürfelchen) aus Rionero. Alle diese Nudelsorten werden gewöhnlich mit einer Soße auf der Grundlage von Kirsch- oder Sanmarzano-Tomaten und mit dem Schafskäse Pecorino gereicht, der vom Berg Vulture, von den Bergen des Val d'Agri, vom Regionalpark von Gallipoli Cognato oder von den unberührten Weiden des Nationalparks Pollino stammt.

Wohnen können Sie in Basilikata in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.

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