Potenza

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Der graduelle Aufschwung häuptsachlich verbunden mit der Anwesenheit zahlreicher Unternehmer; Notare und Besitzern Städtischer Liegenschaften, bezog sich insbesondere auf die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Stadt, so daß sie 1806 zu den Würden der Hauptstadt der napoletanischen Provinz der Basilikata emporstieg Während des 18 und 19 Jh erlebte die Stadt eineziemlich legebendige Periode unter dem kulturellen Gesichtspunkt mit einer bemerkenswerten Offenheit gegenüber neuen Ideen der Aufklarung. Sie nahm aktiv an den republikanischen Bewegungen 1799 und danach an den Begebenheiten des Risorgimento teil. In der zweiten Halfte des 19. Jh. versuchte der soeben geborene Einheitsstaat die Stadt durch ein neues Straßen- und Eisenbahnverkehrsnetz, die gesammte Region aus Ihrer jahrhundertelangen Isolation zu reißen.
Im 20 Jh, überhaupt in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg, ist Potenza ein wichtiger ökonornischer und industrieller Pöl geworden. Infolge der Kriegszerstörungen und denjenigen des starken Erdbebens von 1980 waren Wiederaufbauarbeiten nötig geworden die auch dem bemerkenswerten Bevolkerungswachstum der vorhergehenden Jahrzehnte, das u.a. auf dem Phanomen der Binnenwanderung beruht, Rechnung zu tragen hatten. So sind neue Gebaude und ganze Stadtteirle entworfeni und gebaut worden leider nicht immer nach rationalen Kriterien.In den letzten Jahren hat Potenza ein erneutes kulturelfes Engagement an den Tag gelegt. Sie ist Sitz des universitären lukanischen Pols und 1981 Institut geworden, und eine im Jahre 1996 eingeweihte Nationalbibliothek.

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