Matera

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Die Felsenkirchen und die Tuffstein-Abbaugebiete - Die außergewöhnliche Natur sowie die Beschaffenheit des Bodens und der Hochebene der "Murgia" begünstigt die Ausdehnung Materas in der Epoche vom VIII. bis XIII. Jahrhundert nach Chr. Die starken monastischen Bewegungen fanden in den antiken Häusern/Grotten ideale Konditionen, um Klöster und Felsenkirchen entsprechend den Formen der ursprünglichen Dörfer zu errichten. Im Umland Materas befinden sich über 130 dieser Klöster und Kirchen, einige ausschließlich unterirdisch, andere wiederum teils ausgegraben und mit einer Außenkonstruktion vervollständigt. Ein Kulturzeugnis lateinischer und griechischer/byzantinischer Mönche, für die Matera jahrhundertelang ein wichtiger Ort der Vereinigung war. Viele der Gruften enthalten noch heute Fresken großen künstlerischen Wertes (Madonna della Croce - Cripta del Peccato Originale - Santa Lucia alle Malve - San Nicola dei Greci - Santa Maria della Valle - Santa Barbara etc.) Der Staatsstraße Appia, der SS 7, von S. Maria della Valle Richtung Laterza folgend, hat man die Möglichkeit, zur Rechten einige große und in ihrer Art einzigartige Tuffstein-Abbaugebiete zu entdecken. Diese Tuffsteingruben sind Zeugnis der Mühen und des Schweißes der antiken Bergarbeiter, die hier das Rohmaterial (den Tuffstein) für den Ausbau der Stadt gewannen.

Die Kathedrale - Dieses majestätische Denkmal aus dem Jahre 1270 erhebt sich in seinem romanisch-apulischen Stil über den antiken Stadtvierteln sowie über dem mittelalterlichen und modernen Teil der Stadt. Das Äußere, harmonisch und bescheiden in seiner eleganten Architektur, besitzt eine Fassade mit einer großen Rosette, die das Rad des Lebens symbolisiert. An der rechten Seite befinden sich zwei reich dekorierte Eingangsportaie. Im Innern der 3-schiffigen Kathedrale werden die Ereske der Madonna della Bruna aus dem XIII. Jahrhundert, ein hölzerner Chorstuhl aus dem Jahre 1453 sowie die Steinkrippe des Künstlers Altobello Persio aus dem Jahre 1534 aufbewahrt.

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