Basilikata

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Wenn - was Landschaft oder Natur anbetrifft- der Lukanische Apennin aus der Basilikata eine eindrucksvolle und unberührte Region geschaffen hat, so hat er jedoch jahrelang den Zugang zu den Autobahnanschlüssen verhindert. Die Basilikata ist jedoch nicht nur eine Berglandschaft. Für diejenigen, die sie sich nur so vorstellen, lässt sie sich zum Trotz von zwei Meeren umspülen. Im Westen, eingebettet in die Landschaften Kampaniens und Kalabriens wird sie vom Tyrrhenischen Meer um-spült, dessen Küsten steil und felsig sind. Aus der Einfachheit und unberührten Reinheit der Landschaft, der sie angehört, erscheint die Perle des Badetourismus: Maratea. Südlich vom lonischen Meer, dort, wo sich ein circa 40 km langer Küstenstreifen mit feinstem Sand und sich ständig entwickelnder Hotelbetriebe sanft anlehnt, liegen die bekanntesten und am meisten besuchten Orte wie Metaponto, Scanzano und Policoro.
Wenn der Tourismus seinen natürlichen Niederschlag an der lonischen und Tyrrhenischen Küste findet, so wird sich demjenigen, der auf der Suche nach einfachen und naturlichen Dingen ist, im Landesinnern ein noch beeindruckender und unverfälschter Tourismus anbieten. Davon bietet die Basilikata ihr Bestes, und ihre Bevölkerung zeigt sich von jener ehrlichen Gastfreundschaft, die aufgrund einer geschichtlichen und kulturellen Vergangenheit angeboren ist. Die Lukanische Geschichte und Kultur haben in der Vergangenheit liegende Wurzeln. Die lithischen Fundstücke, die in der Nahe von Venosa entdeckt wurden, stammen aus dem Paleolithikum. Aus dem Mesolithikum stammen interessante auf Fels gezeichnete Malereien, die in Toppa li Sassi in der Nähe von Filiano (Potenza) entdeckt wurden.

Wohnen können Sie in Basilikata in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.

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