Amantea

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Oben auf dern Hügel sind die Ruinen der Burg aus mittelalterlicher Zeit zu sehen. Sie wurde zuerst von Johanna I., dann von den herren des Hauses Aragon und von Karl V. restauriert. Die Mauern des Gebäudes setzen sich in denen um den alten Ortskern fort, in dern es noch steile Aufgänge, Gäßchen und charakteristische Winkel gibt. Im oberen Ortsteil liegen die Ruinen der Kirche zum hl.
Franz von Assisi und des angeschlossenen Klosters; beide Bauten waren im 13.14. Jahrh. errichtet worden. Im unteren Teil der Ortschaft kann man Uberreste der alten Mauern und die beachtenswerte Kirche des hl. Bernardin von Siena aus dem 15. Jahrh. besichtigen. Die Fassade ist mit Gefäßen und Majolika-Tellern, fast alle aus dern 15. Jahrh., geschmuckt: es ist das einzige Beispiel fur diese Art von Dekor in Unteritalien.