MaieràHotels Maierà
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Maierà ist ein hübscher kleiner Ort das von
harmonischen, dicht aneinander gedrängten Häusern
gekennzeichnet wird. Maierà verdankt seine Ursprünge dem unter dem Namen
"incastallamento normanno" (normannische-Befestigung) bekannten Phänomen, das auf das 11. Jh. zurückgeht. Der alte
byzantinische Weiler M'arà wurde von Guiskard
erobert, wodurch das Herrschaftsgebiet eines Barons entstand, aus dem später
dann ein Herzogtum wurde.
Das wichtigste
Denkmal des Maierà ist der Palazzo Ducale (Herzogspalast), der in der Sommerzeit
verschiedene Werke kalabrischer Maler
aufnimmt und seit kurzem auch Sitz des Museo del Peperoncino (Chili-Museum) ist.
Eine Erwähnung wert ist auch die der
Santa Maria del Piano geweihte Mutterkirche, die Fresken aus der Renaissance
aufbewahrt. Andere Gotteshäuser, wie die
Kirche Santa Maria del Casale, weisen byzantinische oder italisch-griechische
Ursprünge auf. Bemerkenswert ist auch das
berühmte Kloster S. Pietro in Carbonara, ebenfalls italisch-griechisch. Die
Gastronomie von Maierà orientiert sich an der
typischen Küche des unmittelbar hinter der Riviera dei Cedri (Riviera der
Zitronatzitronen, zu Ehren des Anbaus der Frucht)
liegenden Hügels. Typisch sind die hausgemachten Nudeln, die normalerweise mit
Ziegenfleisch- oder Schweinefleischsoße
angemacht werden.
Die große Auswahl an Strukturen für die Unterbringung macht Maierà noch
zauberhafter.
Maierà Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Hotels Nationalpark Pollino
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Maierà ist ein hübscher kleiner Ort das von harmonischen, dicht aneinander gedrängten Häusern gekennzeichnet wird. Maierà verdankt seine Ursprünge dem unter dem Namen "incastallamento normanno" (normannische-Befestigung) bekannten Phänomen, das auf das 11. Jh. zurückgeht. Der alte byzantinische Weiler M'arà wurde von Guiskard erobert, wodurch das Herrschaftsgebiet eines Barons entstand, aus dem später dann ein Herzogtum wurde.
Das wichtigste Denkmal des Maierà ist der Palazzo Ducale (Herzogspalast), der in der Sommerzeit verschiedene Werke kalabrischer Maler aufnimmt und seit kurzem auch Sitz des Museo del Peperoncino (Chili-Museum) ist. Eine Erwähnung wert ist auch die der Santa Maria del Piano geweihte Mutterkirche, die Fresken aus der Renaissance aufbewahrt. Andere Gotteshäuser, wie die Kirche Santa Maria del Casale, weisen byzantinische oder italisch-griechische Ursprünge auf. Bemerkenswert ist auch das berühmte Kloster S. Pietro in Carbonara, ebenfalls italisch-griechisch. Die Gastronomie von Maierà orientiert sich an der typischen Küche des unmittelbar hinter der Riviera dei Cedri (Riviera der Zitronatzitronen, zu Ehren des Anbaus der Frucht) liegenden Hügels. Typisch sind die hausgemachten Nudeln, die normalerweise mit Ziegenfleisch- oder Schweinefleischsoße angemacht werden.
Die große Auswahl an Strukturen für die Unterbringung macht Maierà noch zauberhafter.
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