Insel Ischia

Geschichte

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Geschichte

Die Insel Ischia war schon zu vorgeschichtlicher Zeit bewohnt. Dies bezeugen Funde - Instrumente aus Knochensplitter - aus dem 3. Jt.v.Chr. sowie Keramikfragmente aus der Bronze- und Eisenzeit. Auf die Römer geht die Konstruktion der Stadt "Aenaria" zurück, die auf der Ostseite der Insel in der Nähe des Cartaromana-Strandes errichtet wurde. Ischia wurde wegen der Heilsamkeit ihres Klimas und ihrer Thermalquellen zum Sommeraufenthalt der Römer. Im Jahre 6 n,Chr. überließ der Herrscher Augustus Ischia den Neapolitanern und erhielt im Tausch die Nachbarinsel Capri. In einem Brief von Papst Leo III. an Karl den Großen aus dem Jahre 813 wurde Ischia zum ersten Mal mit dem Namen "Insula" bezeichnet, woraus später "Insla", "Isla", "Iscla" und schließlich "Ischia" wurde. Mit dem Ende des Herzogtums von Neapel mußte Ischia das Schicksal Neapels teilen; es verlor seine Autorität und kam unter die Herrschaft der Normannen, Sueben, Anjouaner und Aragoner. Mit der Dynastie von Alfons von Aragon festigte das Castello, das nun Castello Aragonese genannt wurde, seine Macht und wurde uneinnehmbar. Ferdinand II. flüchtete von Neapel, das von den Truppen Karls VIII. besetzt wurde, nach Ischia und fand Zuflucht auf dem Castello. Er ernannte den treuen Inigo d'Avalos, Marquis von Pescara und Vasto, zum Statthalter Ischias. Dieser leistete wertvollen Widerstand gegen die Angriffe der französischen Flotte. Die Herrschaft der Aragoner hielt bis August 1501 an. Das Castello und die Insel kamen nun bis in die erste Hälfte des 18. Jh. unter die Herrschaft der Familie d'Avalos.
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