Parco Regionale dei Gessi Bolognesi e Calanchi della Abbadessa

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Villa Abbadia: Villa Abbadia liegt in der Talsohle des Flusses Idice und wurde auf der alten Abtei von San Michele errichtet. In der Vergangenheit gehörte sie zu den Mönchen aus Camaldoli und später zu den Gaudenzbrüdern. Am Anfang des XIX Jahrhundert wurde sie Eigentum der Familie von Carlo Berti Pichat, dem ersten Bürgermeister von San Lazzaro, der die Villa veränderte und den großen Uhrturm errichten ließ.
The Church of the Croara: Die Kirche gehörte einmal zu einem Kloster, das viele Gutshöfe des Gebiets beherrschte. Heute ist das kleine Gebäude neben der Kirche übriggeblieben. Vom Platz können Touristen eine wunderbare Aussicht über Bologna und die Ebene genießen.
Grotta del Farneto: Farneto ist nicht nur für eine alte Kirche bekannt, die S. Lorenzo gewidmet ist, sondern auch für die Grotta (Höhle), die seinen Namen hat. Die Höhle wurde 1871 von Francesco Orsoni entdeckt, der die ersten archäologischen Forschungen durchführte. In den Sechziger Jahren fand Luigi Fantini einige Grabstätten aus der Kupferzeit (die Fundstücke sind im Archäologischen Museum in Bologna bewahrt). Der ganze Aufschluß ist wegen Erdrutsche und Steinschläge sehr gefährlich.
Settefonti: Der alte Glockenturm beherrscht die Hügel von Settefonti. Es handelt sich um ein Fund der Pfarrkirche von S. Maria aus dem VII Jahrhundert. Der Turm steht in einem befestigten mittelalterlichen Burg. Der Name dieses Ortes bezieht sich auf sieben alte Quellen, die heute nicht mehr existieren.
Passo della Badessa: Der Pass verbindet Monte Arligo mit via del Pilastrino durch einen engen Gebirgskamm, der das Tal des Rio Centonara (Centonara Wildbach) vom Tal des Rio Ciagnano (Ciagnano Wildbach) trennt. Ein sehr enger Pfad durchläuft den Kamm. Nach dem Regen wird er besonders gefährlich.
S. Andrea: Auf dem nordlichen sanften Hang des Monte Arligo steht die kleine Kirche von S Andrea, die in vielen Urkunden des XI Jahrhunderts genannt wird. Sie wurde zwischen dem Ende des XVIII und dem Anfang des XIX Jahrhundert völlig restauriert. Neben der Kirche liegt Villa Massei, die von einem großen Park umgeben ist.
Pieve di Pastino: Das alte Pfarrhaus stand in einem wunderbaren Aussichtsort, wo man die ganze Ebene sehen konnte. Nach einer Legende bezieht sich sein Name auf einen vorigen Heidentempel, der Pan gewidmet war. Heute kann man nur einen Betsaal sehen. In den Wänden des nähen gelegen Gebäudes aus dem VI Jahrhundert findet man Blöcke aus Marienglas und Dekorationselemente.
S. Pietro di Ozzano: Der reizvolle Burg hat sich in den Jahrhunderten kaum verändert. Er besteht aus einem Turm aus dem XI Jahrhundert und aus einigen Häusern um die Kirche. In der Kirche wird ein romanisches Kapitell bewahrt, das aus Pieve di Pastino kommt.
Castel de' Britti: Die Kirche und ein Teil der alten Burg stehen auf einem Gipsfelsen, wo immergrüne Sträucher zu sehen sind. Unter den letzten Gessi bolognesi in der Nähe des Dorfes befinden sich einige kleine Dolinen.
Ciagnano: Wunderbarer Aussichtsort über die Ebene, das Tal des ldice und das reizvolle Tal des Rio Olmatello. Einmal gab es in diesem Gebiet eine befestigte Burg und eine Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Heute werden Touristen nur einen kleinen verlassenen Friedhof sehen.
Via del Pilastrino: Der Pilastrino (aus VII Jh.) wurde anfangs des Jahrhunderts restauriert. Er zeigt den Ort, wo das Kloster der Badessa Lucia lag. Wenn man der Straße nach Ciagnano folgt, wird man eine schöne Aussicht über die calanchi (Furchen) dell'Abbadessa genießen. Südwärts sieht man das Tal des lndice und eine große Strecke des Apennin.