Campigna

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Auch der alte Wald von Campigna gibt seinen Namen dem Nationalpark Casentinische Wälder, Monte Falterona und Campigna. So wird zu Recht die landschaftliche und historische Einheit und Kontinuität dieser wunderbaren jahrhundertealten "kultivierten" Wälder gewahrt, denen die Mönche von Camaldoli, die Opera del Duomo in Florenz und das Großherzogtum Toskana, in dessen Besitz sie bis zur Einheit der Nation waren, besondere Sorgfalt angedeihen ließen. Erst im Jahr 1924 wurde die Grenze zwischen der Emilia Romagna und der Toskana auf die Wasserscheide des Apennins verlegt.
Aber die Verwaltung bleibt auch heute, mit dem Nationalpark, einheitlich. Der Wald von Campigna wurde auch der "Wald der Dom-Opera" genannt, und genau in Campigna erbaute die Dom-Opera (Dombauhütte) von Florenz ein Wächterhaus, das später Jagdvilla der Lathringer wurde. Auch die Lothringer hegten den Wald gut und machten vernünftigen Gebrauch von seinen Ressourcen: "Der Wanderweg des Großherzogs", ein heute noch existieren der Pfad, ist eine Art ersten Ausdrucks der touristtischen Bestimmung des Gebiets.
Campigna ist seit langem bekannt fur seine gastfreundliche Aufnahme der Touristen und ist Ziel eines lebhaften Ausflugsverkehrs, sowohl im Sommer als auch im Winter wegen seiner eingerichteten Alpin-und Langlauf-Skigebiete.

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