Santa Sofia

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Santa Sofia wurde 1811, zur Zeit Napoleons, eine selbständige Gemeinde. In den Jahrhunderten davor gehörte es zum Bürgermeisteramt Galeata. Das Dorf hat eine ganz besondere Geschichte, da es lange in zwei Orte aufgeteilt war: S.Sofia am linken, Mortano am rechten Ufer, das eine Zeitlang die Grenze zwischen der Päpstlichen Romagna und der Toskana war Santa Sofia, ein an Geschichte und Kastellen reicher Grenzort, wurde im Lauf der Zeit von mehreren Erdbeben heingesucht, aber immer wieder mit erneuter Lebenskraft aufgebaut.
Heute ist es ein forst- und landwirtschaftliches Zentrum mit Viehzucht und auch Handwerk und Agrarindustrie. Es ist Sitz der Gemeinschaft des Nationalparks Casentinische Wälder, Monte Falterona und Campigna.
Die Piazza Matteotti, das "Zentrum" von Santa Sofia, blickt direkt auf das Kiesbett des Flusses Bidente. Unter den Gebäuden ragen der Palazzo Giorgi aus dem Ende des 17. Jh. zu dem auch das Oratorium zum Hl. Kreuz aus dem 16. Jh. gehört, und der Palazzo Comunale. In der Kirche S.Lucia, auch sie mehrfach neu aufgebaut, kann man das Gemälde mit der Darstellung von Santa Sofia mit der alten Kirche, der Buckelbrücke und dem Palazzo Crisolini-Malatesta bewundern, letzterer heute Sitz des Rathauses.


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