Piacenza

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Archäologische Funde bezeugen das Leben auch in der vorgeschichtlichen Zeit. Piacenza spielte eine wichtige Rolle in der Römischen Zeit (218 v. Chr. von Römern gegründet, hat sie sich zu einer bedeutenden Römerstätte bis zum Untergang des Römischen Keiserreichs entwickelt); in der Mittelalterlischen Zeit (im Mittelalter war sie eins der lebendigsten Zentren, schon im Jahr 1126 wurde sie freie Gemeinde ausgerufen. Als das Herz der Stadt gilt der Pferdeplatz, wo sich die Reiterdenkmäler von Alessandro und Ranuccio Farnese befinden, die Francesco Mochi am Anfang des 17. Jh.s gestaltet hat.
Den Platz beherrschen der Gotische Palast (13. Jh.), eins der schönsten Rathäuser Italiens, und der Palast des Stadthalters (18. Jh.). Auch die zahlreichen Kirchen zeugen von den historischen Phasen des Wachstums der Piacenza. S. Antonino, das erste Münster (4. Jh.), das im 9. und 11. Jh. wieder aufgebaut wurde. Der Dom (1122 - 1349 ca.), ein mächtiges Bauwerk mit Fresken von Morazzone, Guercino, L. Carracci, C. Procaccini; San Francesco, ein Beispiel franziskanischer gotisch-lombardischer Architektur; San Savino, eins der bedeutendsten romanischen Bauwerke Norditaliens. San Sisto und San Sepolcro, Renaissance-Bauwerke von Alessio Tramello sowie Santa Maria di Campagna mit schönen wichtigen Fresken von Pordenone und C. Procaccini.

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