Reggio Emilia

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Der lange Ritt Reggio Emilia durch die Geschichte begann vor über 2000 Jahren mit der Gründung des ersten ständigen Römerlagers (ca. 187 v.Chr.) während des Baus der Via Emilia. Der römische Ursprung ist auch heute noch im Grundriß der Stadt sichtbar, die mit wechselndem Erfolg von Ostgoten, Byzantinern und Langobarden regiert wurde, bis sie 733 an Karl den Großen fiel. Im 11. Jahrhundert schlug hier das Herz der von imponierenden Befestigungsanlagen geschützten Grafschaft von Mathilde von Tuszien, auf deren Gebiet die legendäre Schlacht zwischen Heinrich IV. und Papst Gregor VII. stattfand. Aus der Asche des Feudalismus entstand in Reggio Emilia eine der ersten freien Städte. Zu Beginn des 15. Jh., unter der Herrschaft der Estenser, wird die Stadt zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum. 1474 erblickt hier Ludovico Ariosto das Licht der Welt, und gegen Ende des Jahrhunderts wird Reggio Emilia von Matteo Maria Boiardo regiert.
Die Renaissance hinterläßt ihre Spuren insbesondere dank der bischöflichen Aufträge, an denen Künstler wie Correggio, Orsi, Campi, Procaccini und andere arbeiten. Auch in der späteren Epoche des Barocks wurde der prunkvolle Hof mit zahlreichen Werken verschönert. Die imposante Basilika della Ghiara, die auf das 16. – 17. Jahrhundert zurückgeht, und die darin aufbewahrten Meisterwerke stellen diese reiche künstlerische Tradition genauso unter Beweis wie die Christus-Kirche. Am 7. Januar 1797 erkoren die Repräsentanten der freien Städte von Reggio Emilia, Modena, Bologna und Ferrara sie zum Sitz des ersten italieni-schen Parlaments, riefen die "Zispadanische Republik" aus und wählten die spätere italienische Nationalflagge, das "Tricolore", zu ihrem Banner.

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