Cernay-la-Ville

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Der bereits im Jahr 768 in einer Karte von Pippin dem Kleinen erwähnte Ort Cernay gehörte zum Forst von Yveline, der der Abtei von St. Denis geschenkt worden war. Im 11. Jh. ging das Gebiet in den Besitz von Simon III de Neauphle über, welcher in der Nähe des Ortes im Tal Rû des Vaux eine Abtei gründete, die später dem Orden der Zisterzienser gehören sollte. Um die beiden Ballungen zu unterscheiden, nannte man den Ort Cernay-la-Ville. Der Ort wurde unter der Gerichtsbarkeit von Chevreuse eine kleine Seigneurie(Lehnsherrlichkeit) und vom 16. bis zum 18. Jh. von der Familie Furet beherrscht, während sich der größte Teil des Gebietes unter der Herrschaft des Abtes von Vaux-de-Cernay befand. Abgelegene kleine Ortschaften und Bauernhöfe begannen nach und nach zu dem Hauptballungszentrum zu gehören, das sich mit dreieckiger Gestalt um den Marktplatz, Sitz zahlreicher Gasthäuser, entwickelte. Am Ende des 19. Jh. wurde Cernay zu einem bekannten Ziel sonntäglicher Ausflüge. Sein an Wäldern, Teichen und Wasserfällen reiches Gebiet hat zahlreiche berühmte Persönlichkeiten angelockt: François Louis Français (1814-1897), Champin, Jean Alexis Achard, Emmanuel Lancier und Léon Germain Pelouze waren Mitglieder der Schule von Cernay.

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