Étretat

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Eine aussergewöhnliche Landschaft, in der sich die Felsen darstellen wie Tore, Nadeln und Fialen. Jedoch: Etretat bietet noch weitere Überraschungen. Noch immer wird die ursprüngliche Bedeutung als Fischerstadt deutlich. Zu den malerischen strohgedeckten Bootsschuppen am Strand kommen Fischerhäuser und Plätze, die die Namen der Schiffsmannschaften und ihrer Patrone tragen.. Martin, Hamel, Maubert. im 19.Jh.wurde das Baden im Meer zur Mode. Aus Fischerstädte wurden Seebäder. Die Küstenhänge überzogen sich mit prächtigen Villen und Gärten. In eleganter Architektur: Château Ayges, Villa Orphée und andere inspirierende Orte, von denen sich Offenbach, Maupassant, Lupin, Leblancanziehen liessen. Ihre Staffeleien standen auf der Promenade im Garten der Maler: Isabey, Corot. Courbet, Lepoitevin, Delacroix, Monet, Jongkind... Sie trafen sich auch in der, Auberge des vieux plats', bei der Familie Aubourg in Gonneville-la-Mallet oder im Hotel der schönen Ernestine in Saint-Jouin-Bruneval. Ein von Andre Gide mit Vorliebe besuchter Platz war das Château de Cuverville. Auf dem Dorffriedhof liegt er in einem schlichten Grab. Die touristischen Aktivitäten entwickelten sich munter weiter. Immer wieder entstanden neue Einrichtungen. Ihre Archtektur normannisch und anglo-normannisch, also mit dem belieb-ten Holzfachwerk. Schöne Beispiele sind die Markthalle und das,manoir de la salamandre', das mit Fachwerk (14./16.Jh.) von zwei Häu-sern aus Lisieux originalgetreu gebaut wurde. Corot, da Coubert a Lepoitevin, e poi Delacroix, Monet, Jongkind. Le Clos Arsène Lupin - Grognard, getreuer Kumpane von Arsène Lupin, lädt ein in seine Welt und lässt sie in einem aufregenden Spiel von Tönen, Lichter und Überraschungen erleben. Notre-Dame de la Garde - Die Kirche entstand im 12.Jh. unter der Patronage des Klosters von Fécamp. Der Grosszügigkeit der drei Mathildes sind viele Teile der wertvollen Ausstattungen zu verdanken. Als weitere Juwele kamen hinzu der Laternenturm i 13.Jh. und die Cavaillé-Coll Orgel im 19.Jh. Wunderbare Fauna - "Guillemot de Troil", eine kleine Pinguinart, und "goeland argenté", die Silbermöwe, sind in die Steilfelsen des Pays de Caux zurückgekehrt. Auch die Möwenkolonie der "mouettes tridactyles" wählt das wilde Cap d'Antifer als Brutstätte. Zu erleben sind auch der "petrel fulmar", ein Vetter des Albatros, und der eindrucksvolle "grand cormoran".

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