Karnien

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Im Herzen der Berge, die die Regie einer weisen, obgleich in ihren Anfängen "eisigen" Natur gewagt und doch in harmonischer Reihenfolge aneinandergereiht hat, siedelte sich der friedliche Stamm der Karnier an. Sie waren keltischer Abstammung und widmeten sich der Landwirtschaft und dem Eisen- und Holzhandwerk, ganz im Zeichen der Carnorum regio, also der Region, die bereits Plinius der Ältere erwähnte und schätzte; außerdem waren sie die kulturellen "Volksgruppen-Urahnen" der späteren "furlana"-Kultur (friaulische Kultur).
Seit jenen fernen Zeiten ist in Karnien gemeinsam mit dem würdevollen Beispiel an großer moralischer Kraft niemals jener erholsame Sinn für Gastfreundschaft (alle Widrigkeiten überwindend) abhanden gekommen, der vom "cjabôt" verkörpert wird. Wie das "rascard" im Aosta-Tal ist das "cjabôt" jene Konstruktion der Berggegenden, die die bewohnte "Partnerin" der "malga", also der Alm, bildet. Dort ernährten und stärkten sich die karnischen Arbeiter jahrhundertelang mit den legendären "cjalsons" (eine Art "agnolotti"), den für die Berggegend typischen gefüllten Teigtaschen. Die Rätsel ihrer Zusammensetzung enthüllen sich zum größten Teil in dem außergewöhnlichen karnischen Kräuterreichtum, gemeinsam mit dem geräuchertem Ricotta, der "scuéte fumade" genannt wird.
Wohnen können Sie in Karnien, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.