Grado

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Schon der Name "Gradus" (Anlegestelle) zeigt die ursprüngliehe Bestimmung des Ortes auf. Er war entstanden, um der Flotte der eahen Stadt Aquileia, antike Hauptstadt Istriens und Venehens, als Hafen zu dienen. Direkt am Meer gelegen (aber auch vor ihm geschützt), nahm es die Flüchtlinge aus Aquileia auf, die den Angriffen der Barbaren zu entkommen suchten. Fast sechs Jahrhunderte lang war es Sitz des Patriarchats. Das war auch die Zeit der großen Blüte der Stadt, wie die vielen pompösen Monumente zeigen. Mehrmals überfallen und ausgeplündert, mußte die Stadt dann mit der Zeit ihre wichtige Rolle an das nahe Venedig abtreten, das es in seinen Herrschafts-Bereich aufnahm. Grado wurde zum Fischer-Dorf das historische Zentrum der Stadt stammt aus diesem Zeitraum.
Es ist intakt erhalten und für den Verkehr gesperrt, so können die zahlreichen Touristen in aller Ruhe die architektonisch interessanten kleinen Hauser in den Straßen betrachten. Das urbanistische Modell ist typisch für die am Meer liegenden Städte Venetiens. Das Zentrum liegt inmitten der wundervoll anzusehenden Lagune, wo sich che Fischer einst ihre typischen strohbedeckten Hütten (casoni) gebaut haben einige von ihnen existieren heute noch.


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