CormònsHotels Cormòns
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Das für seine Produktion von hochwertigen Weinen weltberühmte Gebiet von Cormòns
liegt in der Nähe der Ostgrenze der Region Friaul Julisch Venetien und hat ein
ziemlich buntes Naturambiente vorzuweisen. Der Ort Cormòns hat präromanische
Ursprünge. Im Hohen Mittelalter erwarb er dank der Präsenz eines großen
"castrum" auf dem Monte Quarìn, welches 610 den Einfällen der Awaren standhielt,
beträchtliche Bedeutung. Von 628 bis 717 war er Sitz der Patriarchen von
Aquileja. Später dann wurde er von Otto II. dem Patriarchen Rodoaldo geschenkt
und war in der Folgezeit Gegenstand verschiedener Streitigkeiten zwischen den
Patriarchen und den Grafen von Görz, die zu seinen "Signori" (Herrschern)
wurden.
Im Jahr 1497 wurde der Ort an Maximilian I. abgetreten und blieb bis 1915
österreichisch - abgesehen von den kurzen Unterbrechungen der Besetzungen
Venedigs und Napoleons. Die Stadt wurde außerdem bereits seit 1453 mit eigenen
Statuten und Privilegien ausgestattet. Zeugen dieser Vergangenheit sind viele
erhaltene historische Gebäude: angefangen bei den Ruinen der Festung "Rocca sul
Quarìn", über die charakteristischen mittelalterlichen Ringmauern, bis hin zu
den neueren Palazzi aus dem Barock und dem 19. Jh.
Sehenswert: die Kirche San
Giovanni, die unter dem Namen Santa Lucia bekannt ist; der Dom Sant'Adalberto,
das wichtigste Gotteshaus von Cormòns; und andere alte Kirchen, wie die Kirche
Santa Apollonia. In der Umgebung kann man einige kleinere, ziemlich
charakteristische Ortschaften besichtigen, die wertvolle Aspekte von
touristischem Interesse aufweisen.
Cormòns Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Das für seine Produktion von hochwertigen Weinen weltberühmte Gebiet von Cormòns liegt in der Nähe der Ostgrenze der Region Friaul Julisch Venetien und hat ein ziemlich buntes Naturambiente vorzuweisen. Der Ort Cormòns hat präromanische Ursprünge. Im Hohen Mittelalter erwarb er dank der Präsenz eines großen "castrum" auf dem Monte Quarìn, welches 610 den Einfällen der Awaren standhielt, beträchtliche Bedeutung. Von 628 bis 717 war er Sitz der Patriarchen von Aquileja. Später dann wurde er von Otto II. dem Patriarchen Rodoaldo geschenkt und war in der Folgezeit Gegenstand verschiedener Streitigkeiten zwischen den Patriarchen und den Grafen von Görz, die zu seinen "Signori" (Herrschern) wurden.
Im Jahr 1497 wurde der Ort an Maximilian I. abgetreten und blieb bis 1915 österreichisch - abgesehen von den kurzen Unterbrechungen der Besetzungen Venedigs und Napoleons. Die Stadt wurde außerdem bereits seit 1453 mit eigenen Statuten und Privilegien ausgestattet. Zeugen dieser Vergangenheit sind viele erhaltene historische Gebäude: angefangen bei den Ruinen der Festung "Rocca sul Quarìn", über die charakteristischen mittelalterlichen Ringmauern, bis hin zu den neueren Palazzi aus dem Barock und dem 19. Jh.
Sehenswert: die Kirche San Giovanni, die unter dem Namen Santa Lucia bekannt ist; der Dom Sant'Adalberto, das wichtigste Gotteshaus von Cormòns; und andere alte Kirchen, wie die Kirche Santa Apollonia. In der Umgebung kann man einige kleinere, ziemlich charakteristische Ortschaften besichtigen, die wertvolle Aspekte von touristischem Interesse aufweisen.
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