Ventotene - Santo Stefano

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Bedeutungsvoll sind die Posidonia "Wiesen", eine Wasserpflanze die hier lebt und dank der Klarheit des Wassers in bis über 40 m. Tiefe zu finden ist. Die Naturmeeresreservat der Inseln Ventotene und Santo Stefano garantiert der Meerwelt von Ventotene und Santo Stefano die Integrität. Das Reservat ist in drei verschiederen Bereichen unterteilt. Das von der Natur und der Umwelt über Jahrhunderte erreichte Gleichgewicht soll hier erhalten werden. Die vollständig geschütztes Reservat deckt die grösste intakte biologische Zone. Der Zugang ist nur für wissenschaftlichen Zwecke begrenzt erlaubt; Die Allgmein geschütztes Reservat erlaubt den menschlichen Eingriff unter absoluter Beachtung des natürlichen Gleichgewichts. Der Zugang ist nur an verbestimmten Stellen und auf festgelegten Wegen erlaubt. Die Teilgeschütztes Reservat hier ist die Gegenwart des Menschen vorherrschend. Es sind nur Tätigkeiten erlaubt, die sich mit der Erhaltung und dem Schutz der Umwelt vereinbaren lassen.

Ventotene Sie ist die zweite Gemeinde des kleinen Archipels, ist 2800 m lang und misst and der breitestn Stelle 800 m; der höchste Punkt ist der Monte dell' Arco (139 m ü.M.) die Insel unterscheidet sich in ihren Merkmalen wesentiliche von Ponza. Sie ist kompakte, und die rötlich- braune Erde verät vulkanischen Ursprung. Sie ist von niedriger Vegetation bedeckt und mit Feigenkaktussen bestanden. Einige berümte Römerinnen lebten hier im Exil: die schöne Julia, Tochter des Augustus, Agrippina, die Gattin des Germanikus, und Oktavia, Neros unfruchtbare Genahlin. Bei Punta Eolo stehen noch einige Überreste der kaiserlichen Villa. Die kirche ist der heiligen Candida geweiht und wurde 1765 nach einem Plan Winspeare erbaut. Ein Rundgandg um die Insel bringr angenehme Überaschungen. Man startet bei Punta Eolo; typisch sind die roten, senkrecht abfallende Felsen, die wie rectecking ausgehuene Klötze aussehen. Von hier aus gelangt man nach der Bucht Rossano; sie hat einen kleinen Haten für motorboote, einen Strand und rotten. Bei Punta del Pertuso (Tuffstein) liegt ein kleiner Hafen aus der Römerzeit, der auc heute noch für kleine Boote benützt wird. Uber seinen Kais wölbern sich malerische, natürliche Bogen, ebenfalls aus Tuffstein. Bei Gala Nave stehen die beiden riffe Nave di Terra und Nave di Fuori; auch gibt es hier einen kleinen Strand es folgen: Punta dell'Arco, Punta Pascone, Gala Parata Grande - ebenfalls mit einen Kleinen Strand - und schliesslich die Sconcigli-Riffe. Verbindunge: motorboote Von Formia (und Anzio im sommer).

Santo Stefano - Ein wenig mehr als eine Seemeile von Ventotene entfernt liegt Santo Stefano. Sie ist rundförmig und hat eine 28 ha grosse Oberfläche. Ihr Profil ist von dem imposanten Bau des Gefängnisses beherrscht, 1795, unter dem Prinzip: "Sinnesherrschaft über einen anderen Sinn" in einer panoptischen Struktur erbaut und bis zu seiner Schliessung im Jahre 1965, für lebenslänglich Inhaftierte, benutzt. Diese nun völlig unbewohnte Insel ist ein Ausflugsziel geworden. Je nach Windrichtung kann man über kleine Anlegeplätze verfügen. Der Hauptanlegeplatz ist Marinella, das gegenüber Ventotene liegt.