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Historisches Zentrum von Rom, die Eigenschaften des Heiligen Stuhls, die gerne die Rechte der Extraterritorialität und San Paolo Fuori le Mura
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In Rom sollte man mindestens eine, besser noch zwei oder drei Wochen verbringen. Die Besichtigung ist anstrengend und geschieht am besten zu Fuß, wobei man die einfacheren Freuden des Essens und Einkaufens nicht vernachlässigen sollte. Nach einem morgendlichen Rundgang wird man froh sein über die lange römische Mittagspause und die Tatsache, daß es hier mehr "Trattorie" gibt als in jeder anderen italienischen Stadt. Im Frühling sollten Sie unbedingt "abbacchio" (zarten Lammbraten) probieren. Römische Spezialitäten gibt es viele, empfehlenswert sind "spaghetti alla matriciana" und "carciofi alla Romana". Einen Besuch beginnt man am besten auf dem ländlicheren Palatinhügel - wo auch die römische Geschichte ihren Anfang nahm - und nicht in dem erschreckenden Verkehrsgewühl an der Piazza Venezia im Stadtzentrum. Die Sage, daß Romolus, der legendäre Stadtgründer, auf dem Palatin sein Domizil aufschlug, wird durch Ausgrabungen in jüngerer Zeit untersucht. Neben diesen Ausgrabungsstätten an der Südwestecke des Hügels liegt der "Tempio di Cibele" mit einem malerischen Stechpalmenhain. Er war der östlichen Muttergottheit Kybele, der Magna Mater, gewidmet, ein Kult, der während des Zweiten Punischen Krieges (218 bis 201 v. Chr.) nach Rom gelangte. Die Riten dieses und anderer ähnlicher Kulte - Scharen verzückter weiblicher Anhänger, rituelle Selbstverstümmelung der Priester und Stieropfer - fand ein Gutteil der Römer eher abscheulich. Nichtsdestotrotz verbreitete sich der Kult während der gesamten Kaiserzeit. In früheren Zeiten war der Palatin berühmt für seine Kaiserresidenzen. Erwähnung verdient neben "Domus Augustana" das "Raus der Livia", das für seine Wandmalereien und Fußbodenmosaiken bekannt ist. Nördlich hiervon stand der "Palast des Tiberius", dort, wo sich heute die Farnesischen Gärten befinden. Nero ließ vom Palast aus einen unterirdischen Gewölbegang als Verbindung anlegen zu seinem "Goldenen Haus" auf dem Esquilinischen Hügel. Von Domitian Ende des 1. Jahrhunderts wurde der Flavierpalast (südöstlich des Gangs) erbaut. Kaiser Domitian war nicht nur berüchtigt wegen seines Sadismus, der kein Lebewesen - von der Fliege bis zum Senator - verschonte, sondern ebenfalls bekannt wegen seiner panischen Angst, ermordet zu werden. Dem unterhaltsamen, wenn auch nicht immer vertrauenswürdigen römischen Historiker Sueton zufolge ließ Domitian deshalb die Wände des Säulengangs mit reflektierendem Mondstein verkleiden, um auf seinem täglichen Spaziergang nicht unversehens von einem Mörder überrascht zu werden. Neben dem Säulengang befinden sich die Überreste der prächtigen Banketthalle, die von Zeitgenossen als "Speisesaal des Jupiter" gepriesen wurde. Der immer noch mit Stücken farbigen Marmors ausgelegte Boden vermittelt einen Eindruck von der einstigen Pracht. Südlich davon liegt das "Stadio des Domitian". Mit fortschreitendem Niedergang der Stadt verfielen auch die Paläste im Mittelalter. Mönche richteten sich in den Ruinen ein, das mächtige Geschlecht der Frangipani ließ sich hier eine Festung erbauen. Im Zuge der Bautätigkeit, die in der Renaissance ganz Rom erfaßte, erwarb Kardinal Alexander Farnese große Teile des Palatins und ließ die nach ihm benannten Farnesischen Gärten anlegen, mit symmetrischer, üppiger Bepflanzung, beruhigendem Plätschern der Brunnen und einer guten Aussicht auf die Stadt.

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