Tarquinia

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Das Nationalmuseum Tarquinias ist in dem wundeschönen Vitelleschi Palast (XV Jahrhhundert) eingerichtet. In drei Etagen angeordnet, kann man dort etruskische und römische Inschriften, Sarkofage und Hochreliefs, Funde aus der Villanovazeit, etruskich-korinthische, etruskisch-attische, ellenistische und römische Gefäe, aus den Gräberwänden entfernte und auf Leinen übertragte Malereien bewundern. Die Etruskische Nekropole erstreckt sich über eine Fläche von zirka 750 ha und liegt 3 Km von der Stadt entfernt. Sie ist reich an aus dem Kalkfelsen herausgehaünen Familiengräbern (zirka 7000, darunter 58 ausbemalt, wurden in einen Katalog aufgenommen). Die sogenannte Civita, die Zitadelle, liegt weniger als sieben Km von Tarquinia entfernt, an der Strae die nach Monte Romano führt. Die antike Siedlung aufbewahrt die imposanten Reste der etruskischen Metropole mit den Tempelruinen (erste Hälfte des V. Jahrhunderts v.C.). Hier fand man 1938 die prächtige Tongruppe der geflügelten Pferde, die man bald zum Symbol der Stadt machte und die heute im Palazzo Vitelleschi ausgestellt wird.