Portovenere

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Portovenere, Cinque Terre sowie die Inseln (Palmaria, Tino und Tinetto)
UNESCO-Welterbe



HISTORISCHE: Mit diesen Versen sang der Dicher Petrarca 1338 die Ortschaft von Porto Venere, die heute noch als das "Panoramawunder" des Golfes von La Spezia betrachtet wird. Geschichte und Legende verflechten sich oft miteinander, jedoch wird die Existenz von Porto Venere als Seezentrum schon seit der Römerzeit vom Itinerarium Maritimum des Kaisers Antonino Pio (161 n.C.) bewiesen; dieses Zentrum diente als "portus" (Hafen), und die Ansiedlung befand sich in der Nähe der Kirche S. Pietro (Heiliger Peter), bei dem ehemaligen "Castrum vetus", heute Piazza L. Spallanzani. Im Mittel-alter erlebte diese Ortschaft eine blühende Zeit, auch dank der Einflüssen einer wichtigen Klosterbewegung, die auf den Inseln Tino und Tinetto Klosterruinen hinterlassen hat. 1113 erworb Genua, die auf den Besitz von Porto Venere als befestigtem Vorposten gegen die Drohung von Pisa zielte, das Grundstück hinter dem Strand vom Lehnsherren Grimaldo da Vezzano: es wurden das "Castrum novum" (Neue Burg) errichtet und, nach genauen, architektonischen Vorschriften, die "Burg-Häuser" am Meer gebaut, die gleichzeitig als Wohnungen und als Schutz gegen Angriffe dienen sollten. Zusammen mit dem neuen Dorf, das sich längs dem "carugio" (Gasse) entwickelte, ließen die Genueser zwischen 1118 und 1130 auf dem felsigen Hügel die Kirche der Kolonie aufbauen, die Kollegiatkirche von S. Lorenzo (Heiligem Laurentius), im romanischen Stil von den Magistern Antelami errichtet, Steinlehrer aus dem Antelamo Tal bei dem Lago Maggiore. Während des langen Kriegs zwischen Genua und Pisa (1119-1290) war die bedeutendste Festung die Burg, doch können die archeologischen Forschungen nicht feststellen, ob das Gebäude durch die Genueser neu gebaut oder ob es auf einer bereits vorhandenen Festung aus der byzantinischen Zeit errichtet wurde. In den historischen Chartularia wird aber die Obere Burg erwähnt: laut diesen wäre sie 1458 abgerissen und mit der heutigen Festung ersetzt worden, die in verschiedenen Phasen vom XVI Jahrhundert bis 1751 errichtet wurde. In den folgenden Jahrhunderten setzte sich La Spezia als Hafen allmählich durch, was zum militärischen Untergang der Kolonie führte. Inzwischen hatte Andrea Doria seine militärische und politische Tätigkeit im Golf unternommen, der mit mehreren, gegen Schußwaffen eher geeigneten Befestingungen versehen wurde. 1606 wurde auf einem Felsen westlich der Palmaria Insel der Scuola Turm aus Verteidigungszwecken errichtet, der dann im Neunzehnten Jahrhundert von der englischen Flotte bombardiert wurde. Der Golf von La Spezia sollte mit Napoleon I° Kriegshafen werden, der im Jahre 1812 die Landstraße La Spezia - Porto Venere bauen ließ, welche heute noch "napoleonische Straße" genannt wird.


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