AlbengaHotels Albenga
Restaurants Shopping Typische Produkte Service-Leistungen
Albingaunum, 2500 Jahre Ligurien... d.h. als auf dem Hügel am Centa-Fluss,
Albium Ingaunum, die Stadt der ligurischen Ingauner gegründet wurde. Es war ein
bedeutendes römisches municipium und wurde im 9. Jh. Hauptstadt der Arduinischen
Mark sowie wichtiger Bischofssitz. Im 11. Jh. nahm Albenga als freie Stadt am
ersten Kreuzzug teil und begründete damit seinen Reichtum der kommenden
Jahrhunderte. Auch wenn sie 1251 von Genua unterworfen wurde, so blieb die Stadt
in kultureller und wirtschaftlicher Blüte.
Albenga birgt seine Schätze in einigen sehr sehenswerten Museen. Das
internationale Institut für Ligurische Studien verwaltet das Stadtmuseum (Civico
Museo Ingauno) mit seinen archäologischen Fundstücken aus der Römerzeit und dem
Mittelalter. Das Museum ist im alten Rathauspalais untergebracht. Im Römischen
Schiffahrtsmuseum (Museo Navale Romano) im Palazzo Peloso-Cepolla befinden sich
Fundstücke von dem größten, bisher bekannten römischen Schiffswrack. Das Schiff
ist 180 v.Chr. ungefähr eine Meile vor der Küste mit seiner ungewöhnlichen
Ladung, mehr als 10000 mit Wein, Nüssen und Getreiden gefüllten Amphoren
untergegangen. Doch sind in dem Museum nicht nur Schiffe zu besichtigen, sondern
auch eine Sammlung von hundert Pharmazievasen aus der Keramikmanifaktur von
Albissola. Das Museum für Frühgeschichte versammelt dagegen Materialien und
Fundstücke aus den Höhlen des Pennavaira-Tals.
Kodizees der katholischen Lithurgie, Wandteppiche, Freskenmalereien und
bedeutende Gemälde sind die Aushängeschilder des Diözesanmuseums im
Bischofspalast. Vergessen darf man auch nicht das Museum des Widerstands (Museo
della Resistenza) mit Eünnerungsstücken an jene bewegte Epoche. Erwähnt sei auch
die ständige Ausstellung des Olivenanbaus, die in einer noch aktiven Olivenmühle
zu sehen ist. Dort erfährt man alles über die Olivenaber auch die Weinproduktion
vom 15. bis zum 20. Jh. Nach soviel Geschichte darf man nicht vergessen, dass
Albenga als Stadt an der Riviera auch für unbeschwerten Ferienspass geeignet
ist.
Die Uferpromenade säumt ein Strand, der bei Tauchfreunden auch wegen seiner
Untiefen beliebt ist und wo es eine Sandbank mit Schiffswracks zu explorieren
gilt. Der öffentliche Park an der Centa-Mündung ist ideal für Birdwatching, denn
dort ist eine zahlenmäßig große Wasservogelkolonie ansässig.
Albenga Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Albingaunum, 2500 Jahre Ligurien... d.h. als auf dem Hügel am Centa-Fluss, Albium Ingaunum, die Stadt der ligurischen Ingauner gegründet wurde. Es war ein bedeutendes römisches municipium und wurde im 9. Jh. Hauptstadt der Arduinischen Mark sowie wichtiger Bischofssitz. Im 11. Jh. nahm Albenga als freie Stadt am ersten Kreuzzug teil und begründete damit seinen Reichtum der kommenden Jahrhunderte. Auch wenn sie 1251 von Genua unterworfen wurde, so blieb die Stadt in kultureller und wirtschaftlicher Blüte.
Albenga birgt seine Schätze in einigen sehr sehenswerten Museen. Das internationale Institut für Ligurische Studien verwaltet das Stadtmuseum (Civico Museo Ingauno) mit seinen archäologischen Fundstücken aus der Römerzeit und dem Mittelalter. Das Museum ist im alten Rathauspalais untergebracht. Im Römischen Schiffahrtsmuseum (Museo Navale Romano) im Palazzo Peloso-Cepolla befinden sich Fundstücke von dem größten, bisher bekannten römischen Schiffswrack. Das Schiff ist 180 v.Chr. ungefähr eine Meile vor der Küste mit seiner ungewöhnlichen Ladung, mehr als 10000 mit Wein, Nüssen und Getreiden gefüllten Amphoren untergegangen. Doch sind in dem Museum nicht nur Schiffe zu besichtigen, sondern auch eine Sammlung von hundert Pharmazievasen aus der Keramikmanifaktur von Albissola. Das Museum für Frühgeschichte versammelt dagegen Materialien und Fundstücke aus den Höhlen des Pennavaira-Tals.
Kodizees der katholischen Lithurgie, Wandteppiche, Freskenmalereien und bedeutende Gemälde sind die Aushängeschilder des Diözesanmuseums im Bischofspalast. Vergessen darf man auch nicht das Museum des Widerstands (Museo della Resistenza) mit Eünnerungsstücken an jene bewegte Epoche. Erwähnt sei auch die ständige Ausstellung des Olivenanbaus, die in einer noch aktiven Olivenmühle zu sehen ist. Dort erfährt man alles über die Olivenaber auch die Weinproduktion vom 15. bis zum 20. Jh. Nach soviel Geschichte darf man nicht vergessen, dass Albenga als Stadt an der Riviera auch für unbeschwerten Ferienspass geeignet ist.
Die Uferpromenade säumt ein Strand, der bei Tauchfreunden auch wegen seiner Untiefen beliebt ist und wo es eine Sandbank mit Schiffswracks zu explorieren gilt. Der öffentliche Park an der Centa-Mündung ist ideal für Birdwatching, denn dort ist eine zahlenmäßig große Wasservogelkolonie ansässig.
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