Montichiari

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Der Name des Ortes, dessen Wortgeschichte ungewiss ist, hat folgende Umwandlungen erfahren: Montisclaris (12. Jh.); Montechiaro (16. Jh.). Im Jahre 1862 erhielt der Name Montechiaro den Zusatz "sul Chiese" und 1877 schließlich wurde das heutige Montichiari aus ihm. In dem Gebiet der Kommune sind in der Ortschaft Dosso vorrömische und römische Fundstücke ans Licht gekommen (Bronzen, Inschriften und Mosaike).
Im Mittelalter war sie ein bedeutendes Kastell. Als Verbündete der Guelfen-Stadt Brescia wurde sie vom Heer des Kaisers Friedrich II. und von dessen Schwiegersohn Ezzelino da Romano belagert, eingenommen und zerstört (circa 1237). Das lange Zeit ein Lehen der Grafen Longhi gewesene Montichiari kam im Jahr 1404 unter die Herrschaft von Pandolfo Malatesta, der an die Visconti gebunden war. Nachdem es schließlich unter die Herrschaft Venedigs gelangt war, wurde Montichiari zunächst "Vicariato Minore" (Untervikariat) und später "Vicariato Maggiore" (Obervikariat) und es erhielt einen Markt, der in kurzer Zeit sehr bedeutend wurde.
1482 brach der Krieg zwischen Venedig und Ferrara aus: Montichiari wurde vom Herzog von Kalabrien besetzt; im Jahre 1484 dann stellte der Frieden von Bagnolo den "Status quo" wieder her. Die nachfolgenden langen Jahre der politischen Ruhe endeten mit der Ankunft von Napoleon Bonaparte in Italien, der 1796 einen Sieg gegen die Österreicher davontrug. 1909 wurde hier der erste "Circuito aereo d'Italia" (Italien-Rundflug) organisiert und 1921 wurde ein internationaler Grand Prix des Autorennens abgehalten, der später nach Monza umzog. Die wichtigsten Gebäude von Montichiari sind: die Pfarrkirche Pieve di San Pancrazio in romanischem Stil, die auf das 12. Jh. zurückgeht; der Duomo di Santa Maria Assunta aus dem Jahr 1729; die Burg Castello Bonoris, die im Jahr 1890 vom Grafen Gaetano Bonoris gekauft wurde; das Theater Teatro Sociale aus dem Jahr 1773; das Museum der Zeit des Risorgimento Museo Risorgimentale Agostino Bianchi.

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