Brunate - Como

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Erwähnt wurde die Siedlung Brunate zum ersten Mal im Jahr 1240. Wie archäologische Funde belegen wurde das Gebiet jedoch bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. von den Kelten besiedelt. 1340 wurde das Kloster Sant'Andrea dort gegründet. Von jener Zeit an war Brunate ein abgeschiedener Religionsort, auch weil der Zugang zum Dorf sehr schwer war. Um 1817 wurde ein Maultierpfad von Como nach Brunate angelegt. Später wurden zwei Straßen aus Como und Tavernerio gebaut, die auch heute noch zu benutzen werden, um nach Brunate zu gelangen.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert wurde Brunate zu einem beliebten Ferienort für wohlhabende Mailänder, die zahlreiche Jugendstilvillen bauten. In dieser Zeit gab es in Brunate auch ein Kasino, das nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geschlossen wurde. 1943 wurde Brunate nach Como eingemeindet, 1947 jedoch durch ein Volksbegehren wieder in eine eigenständige Gemeinde umgewandelt.
Nach dem zweiten Weltkrieg wandelte sich Brunate von einem elitären Ferienort zu einem Ziel des Massentourismus.

Source and image: Wikipedia

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