Corte de' Frati

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In der Vergangenheit nannte man Corte de' Frati zunächst Corte de' Zeni, da es ein Lehen der Adelsfamilie Zeni war. Das Zentrum ist seit antiken Zeiten besiedelt; auf die primitiven Völker folgten die Römer, die zahlreiche Ansiedelungen an den Ufern des Oglio zählten. Die ersten historisch belegten Hinweise auf das heutige Corte de' Frati finden sich im 9. Jh., während erste Dokumente auf die langobardische Epoche zurückgehen, als der Ort unter den Gütern des Klosters Santa Giulia di Brescia aufgeführt wurde.
Die Lage an der Grenze zu Brescia war ausschlaggebend für die Geschichte und Entwicklung der Stadt, da sie häufig in blutige Auseinandersetzungen, die um die Macht am Flussufer gingen, hineingezogen wurde. Eine Zeit lang war sie Besitz der Umiliati di S. Abbondio in Cremona, doch nach der Aufhebung dieses Klosterordens wurde ein Teil der Güter in Corte de' Frati an die Theatiner abgetreten. Im Jahr 1648 wurde zur Abwehr der französischen Angriffe auf Cremona ein zehn Meilen langer Schützengraben ausgehoben, der bis zu den Ufern des Oglio reichte, doch es gelang den Franzosen, ihn in der Höhe von Grumone zu überwinden, wo noch heute Zeichen der Befestigung zu sehen sind.
Interessant ist ein Besuch in der Pfarrkirche von Corte de' Frati, die den Heiligen Santo Filippo und Santo Giacomo geweiht ist. Unter dem zentralen Kirchenschiff wurden Spuren antiker Grabmäler gefunden, die auf die Zeit der Mönche zurückreichen. Das Gotteshaus wurde im Jahr 1866 auf Kosten des Oratoriums San Rocco erweitert.

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