Garlasco

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Garlasco ist ein landwirtschaftliches und industrielles Zentrum, das in der Lomellina nur 21 km vom Provinzhauptort entfernt liegt. Im Jahr 981 wurde es von Otto II. dem Kloster S. Salvatore von Pavia als Lehen zugeteilt. Im 14. Jh. gelangte er unter die Herrschaft der Visconti und wurde in das Herzogtum Mailand einverleibt. 1370 wurde der Ort von den Truppen des Marchese Giovanni di Monferrato fast vollkommen zerstört. In den 2. Unabhängigkeitskrieg (1859) verwickelt, wurde er von den Kampfhandlungen des österreichischen Heeres stark beschädigt.
Die repräsentativsten Denkmäler sind: das Ospizio Sant'Anna, gegründet im 19. Jh.; die Kirche S. Maria Assunta, erbaut im 18. Jh. nach einem Entwurf des Architekten Regina; die Kirche SS. Trinità, in barockem Stil, neu erbaut im Jahr 1712 auf dem bereits zuvor existierenden älteren Gebäude; die Kirche S. Rocco, aus dem 17. Jh., die 1813 schwere Plünderungen von Seiten des französischen Heers erfahren hat. Die Oasi Bosco del Vignolo schließlich ist ein Naturschutzgebiet, das in den Kontext des Parco del Ticino eingefügt ist und eine Fläche von 24 Hektar einnimmt.
Die Vielfalt der Umweltmilieus spiegelt sich im Reichtum an Flora und Fauna wider. In der Tat findet man hier unter anderem: Robinien, Platanen, Schwarzpappeln, Holunder, verschiedene Farnarten, Teichrohr und Teichlilien. Unter den Vögeln nistet hier zwar nur die Zwergrohrdommel, doch man kann auch Fischreiher, Nachtreiher und Seidenreiher beobachten.

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