Bormio

Klima und Umwelt

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Klima und Umwelt - Das Zentrum des Gebietes ist das weit und sonnig Becken von Bormio; es wurde im Laufe der Jahrhunderte von Gletschern und Bächen geformt und teils durch Uberschwemmungen aufgefüllt. Es ist umgeben von Bergen, die im Norden eine Barriere aus Kalkstein und Dolomit bilden ihr Hauptgipfel ist der Reit (3075 m.). Drei Täler treffen hier zusammen: Valdidentro, Valdisotto und Valfurva. Trotz der Höhe und der nordlichen Lage besitz das Gebiet ein ausgesprochen günstiges Klima, das in einigen Zonen bereits transalpin ist. Es lassen sich vor allem die besonders trockene und klare Luft und die sonnige Lage hervor heben. Tage mit bedecktem Himmel sind selten: in Bormio sind sie im Schnitt 63 Tage im Jahr. In der vergangenen drei Jahren war die Hochsttemperatur in Bormio +28°, die Tiefsttemperatur -14°. Das Gebiet von Bormio liegt grossenteils in den Grenzen des Stilfserjoch Nationalparks, er ist eine sicher Fläche. Das hervorstechendste Merkmal der Vegetation sind die zahlreichen Wälder mit ihrem Pfanzenreichtum. Auch der Unterwuchs weist eine hochwertige Flora auf, und der reichlich vorhandene Steinpilz sticht hier hervor. Außergewohnlich ist der Blumenreichtum mit 1800 Arten. Im Becken von Bormio trifft man unerwartet auf Zonen mit einem ausgesprochen günstigen Mikroklima und einer warmeliebenden Vegetation. Das Gebiet bietet den idealen Aufenthaltsort für die Typische Tierwelt der Alpen, für Hirsche, Rehe, Gemsen und für ca. 200 Steinbocke, die vor einigen Jahren im Zebrutal angesiedelt wurden. Zahlreiche Murmeltierkolonien, Eichhornchen, Dachse, Hermeline, Füchse und Hasen bilden die Welt der Kleintiere. Es gibt zahlreiche Vögel, davon sind etwa 200 Arten bekannt Haufig kommen das Spielhuhn und das Schneehuhn vor; im Zebrutal und im Fornital gibt es einige Exemplare von Steinadlern.