Livigno

Livigno im Winter

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Livigno in Winter
"Livigno, ein langgestrecktes Tal, das am Horizont verschwindet zwischen zwei Gebirgsketten, die sanft in das Dorf herabsteigen mit Blick auf eine ununterbrochene Kettevon schneebedeckten Holz- und Steinhütten. Eine Landschaft wie in zarter Watte mit den Sonnenstrahlen in einem blauen klaren Himmel, ohne Strassen oder Wege, sondern nur Pistenfür Schlitten in einer vom Grün der Wälder gefleckten weiten Schneefläche."
So erschien Livigno den deutschen Touristenin den 30er Jahren, die als erste die Qualität des Skifahrens hier entdeckten, als siedas Dorf durch den Gallo Pass per Pferdeschlitten, früher dem einzigen Verkehrsmittel, vom nachbarlichen Engadin aus, erreichten. Touristen, die in ihrer Lust am Schnee mitbelebenden Spaziergängen auf Ski entlang des Tales oder mit Steigfell auf die umliegende Hänge und Abfahrten in Telemarkstil neue Spuren in den tiefen Schnee zeichneten.
Nach denKriegsjahren erlaubten die neuen Schneepflüge dem Dorf, die lange Winterisolierung zudurchbrechen. Der Winter-Tourismus entwickelte sich, die ersten Hotels und Skilifte wurdengebaut. Heute ist Livigno einer der bedeutendsten europäischen Skiorte, der sich trotzseines Wachstums aufgrund seiner Grösse die typische alpenländische Struktur und Kulturbewahren konnte, die schon die ersten deutschen Touristen fasziniert hat, währendanderswo aus Mangel an Fläche häufig der ursprüngliche Alpencharakter verloren ging.
Livigno ist noch heute der echte Berg, von dem Du immer geträumt hast, mit unendlichenschneeweissen Flächen und mit vielen typischen Holzhäusern wie Punkte in der Landschaftam Ende des Waldes unter einem azurblauen Himmel, wachsamer Zeuge einer dauer haften Alpenkultur.