Azzate

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Azzate, dessen Name sich wahrscheinlich von "Attiat" und von "Attius" ableitet, befand sich viele Jahrhunderte lang im Eigentum der Bossi, einer mächtigen Familie, von der im Jahr 1717 auch das Tal Val Bodia seinen Namen erhielt und zum Val Bossa wurde. Hinweise auf die antike Pfarrkirche Santa Maria finden sich bereits in einigen Urkunden aus dem Jahr 1224, doch das heutige Gebäude in neugotischem Stil geht auf das 19. Jh. zurück (die Fassade stammt aus dem Jahr 1851). In der Kirche wird außer einigen Werken aus Marmor und geschnitztem Holz auch ein Ölgemälde von Callisto Piazza aufbewahrt, das die auf dem Thron sitzende Jungfrau Maria mit Kind neben den Heiligen Santa Caterina und San Gerolamo und einem Spender darstellt.
Besser bekannt ist Azzate jedoch für die blühende Vielzahl an den auf seinem Gebiet vorhandenen Villen und Häuser aus dem 18. Jh., vielleicht aufgrund seiner günstigen geographischen Lage oder aufgrund des Ruhmes, das es seit jeher als Kunst- und Kulturzentrum hat. Diese Villen sind zum Großteil nördlich des Ortes eingereiht, entlang des Ortsrandes, der in Richtung des Lago di Varese blickt. Zahlreich sind in Azzate auch landwirtschaftliche und Waldgebiete, die zu erholsamen Wanderungen einladen. Auf der gegenüber liegenden Seite des Ortes befindet sich der Ortsteil Vegonno mit dem alten Kirchlein San Giorgio, dem alten Ort, den Bauernhöfen und dem Fahrradweg durch die Wälder.


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