NovafeltriaHotels Novafeltria
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Die neue Königin der Marecchia-Zone ist jung und energisch. Vor einem
Jahrtundert stand zwieschen dem Fluß und der Straße, die einerseits ans Meer und
andererseits in die Toskana-Region führt, nur eine kleine romanische Kirche mit
dem Namen S. Marina, mit ihrem Glockenturm und eine verlassenen Tempel von San Pietro in Culto. Der Verkehr und die Marktveranstaltungen machten zunächst das
Kastel Talamello später das ganze Tal zu einer Stadt, einer etwas seltsamer
Stadt wegen ihrer Lage, zwieschen den Bergen des Montefeltrogebiets, wo auf
jedem Felsen eine Burg, eine Pfarrei oder eine Ruine zu finden ist.
Um diese
Tradiktion, dem antiken Namen "Mercatino Marecchia" gerecht zu werden, wird auch
heute noch jeden Montag der Wochenmarkt veranstaltet: man verkauft, man kauft,
man handelt zwieschen Düften frischgebackenen Flaten-Brots (Piadina) und rotem
lokalen S. Giovese Weins. Hier kann jeder Besucher kosten, um seine kulinarische Kenntnisse in den
Restaurants und Kneipen zu vertiefen.
Perticara, eine mittelalterliche Anhäufung
von Häusern um die Pfarrei herum, mit kleinen engen Straßen und einer alten
Bergbautradiktion öffnet auf dem Aquilone-Berg sein historisches Bergbaumuseum
mit Sammlungen von Felsen, Mineralien, Fossilien und natürlich Resten und
Rekonstruktionen alter Förderungsmaschinen. Um dem Besucher das Leben der alten
Sulphurmine besser zu verdeutlichen wird Perticara demnächst die ganze
Bergbauanlage mit ihren unter-irdischen Gängen und Höhle dem Museum
einverleiben.
Novafeltria Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Hotels Montefeltro
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Die neue Königin der Marecchia-Zone ist jung und energisch. Vor einem
Jahrtundert stand zwieschen dem Fluß und der Straße, die einerseits ans Meer und
andererseits in die Toskana-Region führt, nur eine kleine romanische Kirche mit
dem Namen S. Marina, mit ihrem Glockenturm und eine verlassenen Tempel von San Pietro in Culto. Der Verkehr und die Marktveranstaltungen machten zunächst das
Kastel Talamello später das ganze Tal zu einer Stadt, einer etwas seltsamer
Stadt wegen ihrer Lage, zwieschen den Bergen des Montefeltrogebiets, wo auf
jedem Felsen eine Burg, eine Pfarrei oder eine Ruine zu finden ist.Um diese Tradiktion, dem antiken Namen "Mercatino Marecchia" gerecht zu werden, wird auch heute noch jeden Montag der Wochenmarkt veranstaltet: man verkauft, man kauft, man handelt zwieschen Düften frischgebackenen Flaten-Brots (Piadina) und rotem lokalen S. Giovese Weins. Hier kann jeder Besucher kosten, um seine kulinarische Kenntnisse in den Restaurants und Kneipen zu vertiefen.
Perticara, eine mittelalterliche Anhäufung von Häusern um die Pfarrei herum, mit kleinen engen Straßen und einer alten Bergbautradiktion öffnet auf dem Aquilone-Berg sein historisches Bergbaumuseum mit Sammlungen von Felsen, Mineralien, Fossilien und natürlich Resten und Rekonstruktionen alter Förderungsmaschinen. Um dem Besucher das Leben der alten Sulphurmine besser zu verdeutlichen wird Perticara demnächst die ganze Bergbauanlage mit ihren unter-irdischen Gängen und Höhle dem Museum einverleiben.
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