Naturpark des Monte San Bartolo

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Der Park ist auch für die Fauna wichtig: vorallem im Winter, wenn die Tätigkeiten der Erholung und der Fischerei weniger gestört werden, beherbergt er zahlreiche Gattungen von Meeresvögeln. Man kann zahlreiche, nicht sehr häufig vorkommende Möwen beobachten wie die Sturmmöwe, die Schwarzkopfmöwe, die Dreizehenmöwe und die Heringsmöwe, aber auch Kormorane, den Mittelsäger, den Haubentancher und den Schwarzhalstaucher, den Scwarzschnabelsturmtaucher, den Prachttaucher und die Eiderente. Im Frühjahr hingegen ist die Migration besonders interessant, wenn der Park speziell im Bereich des Kliffs an einem beachtlichen Zug von Raubvögel, von Weihern, von Rohrweihe, von Wespenbussarden, von Mäusebussarden, von Baumfalken und von den seltenen Fischadlern, aber auch von Reihern und von den sowohl weißen als auch schwarzen Störchen Anteil hat. Mit etwas Aufmerksamkeit und Geduld ist es möglich, ein - wenn auch nicht seltenes so jedoch wenig bekanntes - Phänomen zu beobachten, nämlich die Ankunft vom Meer her der migrierenden Schmetterlinge wie der schönen Vanessa, die im Frühjahr unsere Küsten erreichen. Der Kieselsteinstrand, der eine praktisch einzigartige Typologie entlang der adriatischen Küste darstellt, weist eine sehr besondere Flora und Fauna auf, mit Mollusken, Krebstieren, Fischen und anderen typischen Organismen der felsigen Unterschichten, unter ihnen die Chiton und die Haliotis. In dem Gebiet des Naturparks San Bartolo liegt ein Gebiet, in dem die Natur seit langem mit der Anwesenheit des Menschen vereint ist. Dieses Gebiet, das die Werte der Umwelt respektiert, fügt dem Besuch des Parkterritoriums einen weiteren interessanten Gsichtspunkt hinzu. Der vom Kamm des Kliffs hereunterführende und somit sich vom Meer entfernende Hang beinhaltet eine Landwirtschaft, die reich an baumartigen Pflanzen ist. Die Ausrichtung zur Sonnenseite im Schultz der Bora begünstigt das Wachstum von Olivenbäumen, Weinreben und Obstbäumen. So wird der Aspekt der traditionellen Agrarlandschaft mit einer Vielzahl von Bauernhäusern und mit einem sie verbindenden Straßennetz bewahrt. Heutzutage wird nur ein Teil der Bauernhäuser von Vollzeitbauern bewohnt und einige beherbergen Betriebe des Agratourismus, während die Feldwege ein kapillares Netz von grünen Pfaden bilden, die oft im Schatten der großen Eichen des Halbpachtlandes liegen.

Wohnen können Sie in Naturpark des Monte San Bartolo, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.