Naturpark des Monte San Bartolo

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Die weit zurückliegende Geschichte hat wichtige Spuren im Park hinterlassen. Sie reichen von den antiken verschwundenen Häfen bis zu den archäologischen Ausgrabungen bei Colombarone, die eine spätromanische Villa ans Licht bringen, während im Meer zu Füßen von Gabicce das Mythos der verschwundenen Stadt Valbruna fortbesteht. Von oben her wird das Kliff von einer Kette der auf Anhöhen liegenden, antiken historischen Stadtkerne von Santa Marina bis Gabicce Monte beherrscht. Die Gäßchen im Inneren der Burgen, die aus stark mittelalterlich geprägten Mauern bestehen, verstecken kleine erstaunliche Wunderwerke wie in der Piazzetta in Casteldimezzo oder zu Füßen des Kirchturms von Firenzuola di Focara, der an der Basis ein zur Leere des Meeres hin offenes Portal enthält. Zahlreich sind die Orte der Gläubigkeit und der volkstümlichen Religiosität, von den kleinen ländlichen Friedhöfe voller Suggestion hin zu dem Klausurkloster der Servitinnen, von dem Konvent des Girolamino di S. Bartolo (der dem gesamten Hügel seinen Namen gibt) bis zur Wallfahrtskirche von Casteldimezzo. Die künstlerischen Schönheiten dieser Orte (von dem Kruzefix des Jacobello del Fiore bis hin zu den Leinwandgemälden des Viviani) bilden den Auftakt zu den großen Adelsvillen in der Gegend in der Nähe von Pesaro, die von der Villa Imperiale aus dem 15/16 Jahrhundert mit ihren versteckten Gärten und ihren mit Fresken ausgestatteten Sälen zu der Villa Caprile aus dem 18 Jahrhundert mit ihren berühmten Wasserspielen und zu der Villa Vittoria aus dem frühen 19 Jahrhundert hinunterführen.

Wohnen können Sie in Naturpark des Monte San Bartolo, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.