Cocconato d'AstiHotels Cocconato d'Asti
Restaurants Typische Produkte
Die Ursprünge von Cocconato d'Asti gehen auf die römische Epoche zurück: in der
Talsohle stand die legendäre Stadt Marcellina (vielleicht eine antike
Ansiedelung der antiken Ligurer), die während der Einfälle der Barbaren
zerstört wurde. Im Laufe der letzten Jahrzehnte des 19. Jh. und in den Anfängen
des 20. Jh. erlebte Cocconato d'Asti eine Zeit besonderer wirtschaftlicher Blüte, die auch zu einem Blühen von Gasthäusern und Hotels für die Unterbringung der Fremden führte: vor einem Jahrhundert zählte man bereits zwanzig, die im Zentrum und in den Vorortvierteln lagen und berühmt waren für ihre einfache, doch köstliche und geschmackreiche Küche. An der Einmündung der Hauptstraße Via Roma, einst Contrada del Mercato vecchio und Via Maestra genannt, trifft man auf eine Kirche aus dem 17. Jh., die Chiesa della SS. Trinità, die auf Wunsch der Bevölkerung gegen die Pest errichtet wurde.
Weitere Monumente von besonderer Bedeutung: das stattliche Rathaus, der Palazzo
Comunale, in gotischem Stil; die Pfarrkirche Santa Maria della Consolazione,
errichtet auf den Resten einer vorherigen Kirche, die wahrscheinlich zum Kastell der Grafen Radicati gehörte; die Kirche Santa Caterina im Barockstil, die auf das Jahr 1747 zurückgeht; der Turm, ein besonders interessantes und kurioses Bauwerk, vor allem wegen seiner Geschichte, gebaut von den Grafen
Radicati im 10. Jh.; die Kirche San Bartolomeo, in dessen Pfarrhaus noch die
Spuren einer Einsiedelei aus dem 16. Jh. existieren.
Cocconato d'Asti Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
Cocconato d'Asti Urlaub in Hotel
Hotels Basso Monferrato di Asti
Hotels Monferrato
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Die Ursprünge von Cocconato d'Asti gehen auf die römische Epoche zurück: in der Talsohle stand die legendäre Stadt Marcellina (vielleicht eine antike Ansiedelung der antiken Ligurer), die während der Einfälle der Barbaren zerstört wurde. Im Laufe der letzten Jahrzehnte des 19. Jh. und in den Anfängen des 20. Jh. erlebte Cocconato d'Asti eine Zeit besonderer wirtschaftlicher Blüte, die auch zu einem Blühen von Gasthäusern und Hotels für die Unterbringung der Fremden führte: vor einem Jahrhundert zählte man bereits zwanzig, die im Zentrum und in den Vorortvierteln lagen und berühmt waren für ihre einfache, doch köstliche und geschmackreiche Küche. An der Einmündung der Hauptstraße Via Roma, einst Contrada del Mercato vecchio und Via Maestra genannt, trifft man auf eine Kirche aus dem 17. Jh., die Chiesa della SS. Trinità, die auf Wunsch der Bevölkerung gegen die Pest errichtet wurde.
Weitere Monumente von besonderer Bedeutung: das stattliche Rathaus, der Palazzo Comunale, in gotischem Stil; die Pfarrkirche Santa Maria della Consolazione, errichtet auf den Resten einer vorherigen Kirche, die wahrscheinlich zum Kastell der Grafen Radicati gehörte; die Kirche Santa Caterina im Barockstil, die auf das Jahr 1747 zurückgeht; der Turm, ein besonders interessantes und kurioses Bauwerk, vor allem wegen seiner Geschichte, gebaut von den Grafen Radicati im 10. Jh.; die Kirche San Bartolomeo, in dessen Pfarrhaus noch die Spuren einer Einsiedelei aus dem 16. Jh. existieren.
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Calamandrana
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