Alba

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Die Stadt Alba, deren Namen dank den Anstrengungen der letzten Jahre immer mehr für ihre edelsten Erzeugnisse, ihre Weine und Trüffel, steht, ist seit der Jungsteinzeit reich an Geschichte. Wie zahlreiche archäologische Funde bezeugen, wohnten hier zwischen dem sechsten und dem dritten Jahrtausend v.Chr. die Liguri Stazielli, die von Landwirtschaft und Jagd lebten, in runden Hütten wohnten und das Feuer, sowie die Töpferei und den Gebrauch von Steinmessern kannten. Die Kelten, die diese Gegend am Ende des fünften Jh.v. Chr. eroberten, gaben ihr den Namen, dessen Bedeutung, "Hauptstadt", von Anfang an ihr Prestige widerspiegelte.
Seit dem Jahr 89 v. Chr. ist Alba, damals ein mächtiges romisches Municipium, als Alba Pompeia bekannt. Auf den Fundamenten der antiken Stadtmauern wurden im Mittelalter neue Befestigungsmauern gebaut. Wie intensiv die Entwicklung der Stadt während der Zeit der freien Gemeinden war, lässt sich an der großen Anzahl von Klöstern, Kirchen, Spitälern, Türmen und Wohnhäusern ablesen, die damals errichtet wurden. 1631 kam die Stadt in den Besitz der Savoyer. Unter ihrer Herrschaft erlebte Alba nach den Jahren der Pest, welche die Bevöllkerung dezimiert hatte, eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs.
Das 19. Jh. war eine Epoche großer Umbrüche und einschneidender städtebaulicher Neuerungen. Berühmte Persönlichkeiten prägten die zunehmenden kulturellen Aktivitäten: der Architekt Busca, der der Stadt als inspirierter Bürgermeister vorstand, Federico Eusebio, Gründer des gleichnamigen Museums, Michele Coppino, Abgeordneter von Alba und Bildungsminister, Teobalda Calissano, der dem Gesetz gegen das Panschen der Weine seinen Namen gab. Im 20.Jh., während der beiden Weltkriege, war Alba mehrmals Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen, und spielte eine herausragende Rolle im antifaschistischen Widerstand, wofür sie mit der Goldmedaille für militärische Verdienste ausgezeichnet würde. Der unternehmerische Geist einiger Albeser Familien, wie z.B. der Gebrüder Ferrero, oder der Familie Miroglio, gaben der Stadt in den Nachkriegsjahren des zweiten Weltkrieges entscheidende wirtschaftliche Impulse und ließen Alba zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Provinz Cuneo werden.
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