Tremitischen Inseln

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Das Archipel enthält: die größte und mehr touristische Insel S. Domino, ganz mit einem üppigen Pinienwald aus Aleppokiefer bedeckt; die Insel S. Nicola, geschichtlicher und religiöser Verwaltungssitz; die Insel Caprara, deren Name aus den Kapernpflanzen oder aus den vielen Wildziegen stammt; die ferne und unbewohnte Insel Pianosa, und einige andere Klippen, unter denen das Cretaccio und die Vecchia (die Alte).

San Domino, San Nicola, Capraia, Cretaccio und Pianosa, drei Quadratkilometer umfassen die Tremiti Inseln insgesamt. Früher wurden sie die Inseln des Diomedes genannt, denn der Begleiter des Odysseus soll hier gestrandet sein, als er nach dem Krieg gegen Troja nach Hause segelte. Die Inseln sind heute ein Naturschutzgebiet und ein beliebtes Ausflugsziel von Reisenden, die auf der Halbinsel Gargano Urlaub machen. Die Insel San Domino, früher "Tremetis" genannt, ist die größte und aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit ein kleines Paradies. Im Inselinneren kann man den Schatten der Pinienhaine genießen und an den Stränden Sonne tanken, schnorcheln, tauchen und schwimmen. Von der "Ripa die Falconi" aus hat man eine unvergleichlich schöne Aussicht und begegnet auch hin und wieder Falken und seltenen Vögeln, die "diomedee" genannt werden und von denen die Legende sagt, es wären die wiedergeborenen Krieger des Diomedes. Man sagt auch, diese Vögel würden in mondlosen Nächten noch immer Diomedes beweinen.