OlbiaHotels Olbia
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Olbia, der wichtigste touristische Hafen und auch Flughafen Sardiniens, liegt am
Ende einer großen Bucht. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches verfiel es
nach den Einfällen der Wandalen, wie übrigens alle sardischen Küstenorte. Im 11.
Jh., unter der Herrschaft der Pisaner, die sich in Gallura angesiedelt hatten,
wurde es am ursprünglichen Ort unter dem Namen Terranova wieder aufgebaut; er
wurde bis zum Jahre 1939 verwendet. Als Bischofssitz erlebte es das
Wiederaufblühen des Seeverkehrs und der Landwirtschaft in der Ebene.
Die lange wirtschaftliche und demographische Stagnation zog sich bis zum 19. Jh.
hin, als die Entwicklung der Stadt erneut mit der Wiederentstehung des Hafens
einherging. Man baute Verbindungsstraßen zur Staatsstraße 131 und die Eisenbahn
und die zum Meer fließenden Flüsse wurden kanalisiert. Die stürmische
demographische Entwicklung, zu der in den 80er Jahren des 20. Jh. imposante
Zuwanderungsströme aus dem restlichen Sardinien und vom Festland beigetragen
haben, hat Olbia auf den vierten Platz in der Städtehierarchie Sardiniens
katapultiert.
Olbia ist mit einem kleinen Touristenhafen und mit einem Yacht Club ausgestattet
und wird sowohl im Norden als auch im Süden von vielen schönen Stränden
eingerahmt. Außerdem ist Olbia eine gute Ausgangsbasis für Exkursionen in die
renommierten Urlaubsorte der nordöstlichen (Golfo Aranci) und südöstlichen Küste
bis zur Bucht Caletta di Siniscola.
Wohnen kann man in Olbia in den besten Strukturen für die Unterbingung.
Olbia Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
Olbia Urlaub in Hotel
Hotels Gallura
Hotels Isola di Tavolara
Hotels Capo Coda Cavallo
Hotels Area Marina Protetta Tavolara Punta Coda Cavallo
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Olbia, der wichtigste touristische Hafen und auch Flughafen Sardiniens, liegt am
Ende einer großen Bucht. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches verfiel es
nach den Einfällen der Wandalen, wie übrigens alle sardischen Küstenorte. Im 11.
Jh., unter der Herrschaft der Pisaner, die sich in Gallura angesiedelt hatten,
wurde es am ursprünglichen Ort unter dem Namen Terranova wieder aufgebaut; er
wurde bis zum Jahre 1939 verwendet. Als Bischofssitz erlebte es das
Wiederaufblühen des Seeverkehrs und der Landwirtschaft in der Ebene.Die lange wirtschaftliche und demographische Stagnation zog sich bis zum 19. Jh. hin, als die Entwicklung der Stadt erneut mit der Wiederentstehung des Hafens einherging. Man baute Verbindungsstraßen zur Staatsstraße 131 und die Eisenbahn und die zum Meer fließenden Flüsse wurden kanalisiert. Die stürmische demographische Entwicklung, zu der in den 80er Jahren des 20. Jh. imposante Zuwanderungsströme aus dem restlichen Sardinien und vom Festland beigetragen haben, hat Olbia auf den vierten Platz in der Städtehierarchie Sardiniens katapultiert.
Olbia ist mit einem kleinen Touristenhafen und mit einem Yacht Club ausgestattet und wird sowohl im Norden als auch im Süden von vielen schönen Stränden eingerahmt. Außerdem ist Olbia eine gute Ausgangsbasis für Exkursionen in die renommierten Urlaubsorte der nordöstlichen (Golfo Aranci) und südöstlichen Küste bis zur Bucht Caletta di Siniscola.
Wohnen kann man in Olbia in den besten Strukturen für die Unterbingung.
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