Castiadas

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Castiadas ist die jüngste Gemeinde der Region Sarrabus, da sie ihre Autonomie erst im Jahr 1985 erlangte. Zwischen 1875 und 1958 gab es hier eine Strafkolonie. Die Arbeit der Haftlinge bestand darin, die Ebene für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Die Kolonie war völlig unabhängig von den umliegenden Gemeinden und das urbanistiscke System, das sie zurückgelassen hat, ist bemerkenswert und einmalig in ganz Sardinien. Es entspricht dem klassiscken städteplanerischen Modell des Italiens zur Eegierungszeit von Giolitti (Ende 19. Jakrhundert).
Einzigartig ist in der näheren Umgebung auch die Natur sowohl in den Bergen mit den Waldern Minni Minni, S'Acqua callenti und Buddui mit ihrer so vielfältigen Fauna und Flora vie an der Küste mit ihren langen feinen, weissen Sandstränden. Eine gance Reihe von archäologischen Funden zeugen davon, dass das Gebiet schon zu Urzeiten bewohnt war. Beispiele dafür sind die noch gut erkaltenen Gigantengraber in Su Tiriargiu und in Masone Pardu oder die Domus de jane (Felsengräber) in Is Pilastrus sowie die noch aufrecht stehenden Menhire in Cuili Piras. Aus der Nuragherzeit stammt eine beeindruckende Nuraghenanlage mit Hüttendorf aber auch andere Nuraghen, wie zum Beispiel im Gebiet Laccus und S'ollastu ader auch der Nuraghe Sciusciu, um welchen herum man eine Siedlung gefunden hat, die sich über einer Fläche von etwa fünf Hektar erstreckte. In dieser Siedlung wurden Funde gemacht, die beweisen, dass diese Anlage von der Nuragherzeit his zum Mittelalter bewohnt war. Diesel Gebiet scheint bereits von den Phöniziern und den Puniern bewohnt gewesen zu sein. Diese Hypothese wurde durch Ausgrabungen bestätigt, die Überreste aus dern Zeitalter der Punier zu Tage brackte, d.h. aus dern 6.-5. Jahrkundert v.Chr. sowie Überreste einer Anlage, die wahrscheinlich als Anlegeplatz am nahegelegenen Monte Nai und an der Mündung des Flusses Flumendosa diente, wo sich auch die Sarcapos Romana befand, auf die wakrsckeinlick der Name der Region zurückzuführen ist.
Im Mittelalter war Villanova Castiadas Teil des Judikats Cagliari und nach der Eroberung durch die Aragoner fiel der Ort der katalanischen Familie Quiterano zu, die im Jahr 1861 jedoch ausstarb. Danach ergriff die Familie Carroz Besitz von der Gegend und herrschte bis zur Abschaffung des feudalen Systems im Jahr 1889 darüber. Ende August findet jedes Jager in einer Weingenossenschaft, in der Cantina sociale di Olia speciosa, ein Weinfest mit Weinprobe statt, hei der Frauben und andere Köstlickkeiten des Ortes offeriert werden. Am 24. Juni findet das Fest zu Ehren von San Giovanni statt und am 15. August das Fest zu Ehren der Mutter Gottes (Annunziata).
In Castiadas kann man in erstklassigen Strukturen für die Unterbringung wohnen.

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