CalangianusHotels Calangianus
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Calangianus, eines der größten Zentren des Gebietes, liegt circa 518 m ü.d.M.
auf einer Hochebene, die vom Berg Limbara zum Stausee Liscia abfällt, und gehört
zum Regionalen Naturpark. In dem geschichtsträchtigen Gebiet finden sich u.a.
Spuren menschlicher Ansiedelungen aus der Kupferzeit (2000 v. Chr.), z.B. in den
Grotten von Monti Biancu und Li Conchi, und aus der mittleren Nuraghenzeit, z.B.
das Gigantengrab (Tomba dei Giganti) von Pascaredda und die Fontana de li
Paladini am Fuße des Berges Monte di Deu. Außerdem wurden in der Nähe des
Bahnwärterhauses Larai und im Ortsteil Piras Reste römischer Straßen
aufgefunden. Calangianus erscheint in aragonischen Urkunden aus dem 14. Jh. und
lebte bis zum 17. Jh. das typische Leben eines Ortes, dessen von der Küste
stammende Bevölkerung ins Landesinnere vorgedrungen war, mit einer Wirtschaft,
die auf Viehzucht und Viehhandel basierte. Der Name der Gemeinde leitet sich ab
vom Namen der "galanga" (Alpinia officinarum, dt. Galgant, gehört zur Familie
der Ingwergewächse) ab, die als Gewürz- und Heilpflanze Verwendung findet.
Die Altstadt wird durchzogen von hübschen Gässchen, auf die Gebäude aus Granit
blicken. Das Gebiet von größtem Naturinteresse liegt auf dem Berg Limbara, der
auf das Tal des Rio Alzolas und das Becken des Coghinas blickt: mit seinem
charakteristischen granitenen, unregelmäßig geformten Kamm beherrscht er einen
Großteil des Panoramas des Gebietes Gallura. Der höchste Gipfel ist die 1362 m
hohe Punta Balestrieri. Heute zählt der von großen Korkeichenwäldern umfasste
Ort Calangianus zu den wichtigsten Orten der Industrie der Korkverarbeitung, auf
deren Gebiet er führend ist, sowohl in Bezug auf die Qualität als auch
hinsichtlich der Quantität. Diese wirtschaftliche Realität ist seit dem 18. Jh.
ständig gewachsen und erlebte im Jahre 1851 dank Marco Corda das Entstehen der
ersten Fabrik.
Calangianus Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
Calangianus Urlaub in Hotel
Hotels Gallura
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Calangianus, eines der größten Zentren des Gebietes, liegt circa 518 m ü.d.M. auf einer Hochebene, die vom Berg Limbara zum Stausee Liscia abfällt, und gehört zum Regionalen Naturpark. In dem geschichtsträchtigen Gebiet finden sich u.a. Spuren menschlicher Ansiedelungen aus der Kupferzeit (2000 v. Chr.), z.B. in den Grotten von Monti Biancu und Li Conchi, und aus der mittleren Nuraghenzeit, z.B. das Gigantengrab (Tomba dei Giganti) von Pascaredda und die Fontana de li Paladini am Fuße des Berges Monte di Deu. Außerdem wurden in der Nähe des Bahnwärterhauses Larai und im Ortsteil Piras Reste römischer Straßen aufgefunden. Calangianus erscheint in aragonischen Urkunden aus dem 14. Jh. und lebte bis zum 17. Jh. das typische Leben eines Ortes, dessen von der Küste stammende Bevölkerung ins Landesinnere vorgedrungen war, mit einer Wirtschaft, die auf Viehzucht und Viehhandel basierte. Der Name der Gemeinde leitet sich ab vom Namen der "galanga" (Alpinia officinarum, dt. Galgant, gehört zur Familie der Ingwergewächse) ab, die als Gewürz- und Heilpflanze Verwendung findet.
Die Altstadt wird durchzogen von hübschen Gässchen, auf die Gebäude aus Granit blicken. Das Gebiet von größtem Naturinteresse liegt auf dem Berg Limbara, der auf das Tal des Rio Alzolas und das Becken des Coghinas blickt: mit seinem charakteristischen granitenen, unregelmäßig geformten Kamm beherrscht er einen Großteil des Panoramas des Gebietes Gallura. Der höchste Gipfel ist die 1362 m hohe Punta Balestrieri. Heute zählt der von großen Korkeichenwäldern umfasste Ort Calangianus zu den wichtigsten Orten der Industrie der Korkverarbeitung, auf deren Gebiet er führend ist, sowohl in Bezug auf die Qualität als auch hinsichtlich der Quantität. Diese wirtschaftliche Realität ist seit dem 18. Jh. ständig gewachsen und erlebte im Jahre 1851 dank Marco Corda das Entstehen der ersten Fabrik.
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