Marettimo

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Marettimos höchste Erhebung ist mit 686 m der Monte Falcone. Ein unberührter Berg, Mitten im Meer. Ein beträchtlicher Teil der Insel liegt aber verborgen im Meer. Im Winter kann die Abgeschiedenheit Tage dauern; aber auch im Sommer reicht ein wenig Wind aus, dass die Tragflächenboote und Fährschiffe die Insel nicht mehr anfahren können. Wenn der Wind Bootsfahrten und Baden nicht mehr erlaubt, ist der richtige Zeitpunkt für einen Spaziergang gekommen.
Da es keine Autos gibt, ist man gezwungen zu Fuss zu gehen. Oft sind die Gäste vom täglichen Leben während dem grössten Teil des Jahres im Stress, so dass sie hier eine erfreuliche Überraschung erleben. Die Ruhe wird nur durch die Schreie der Seemöwen, dem Rauschen des Windes und dem Plätschern der Wellen unterbrochen. Der beste Weg, um Marettimo kennen zulernen ist eine Fahrt rund um die Insel. So kann man die Küste betrachten, die wunderschönen Grotten erforschen und die klaren Meersgrunden geniessen. Nachdem man vom alten Hafen des Dorfes abgelegt hat, fährt man nach Norden, wo man auf den Scoglio del Cammello trifft, nicht weit entfernt von der gleichnamigen Grotte: hier gibt es glasklares Wasser von himmlisch grüner Farbe und einen kleinen weissen Kieselstrand, an dem bis zum vorigen Jahrhundert noch Bachstelzen lebten.
Etwas weiter nördlich kommt man zu Cala Manione und gleich danach zu Punta Troia, auf dessen ca. 100 m hohen Kap das gleichnamige Schloss thront. Dann erreichen wir die eindrucksvolle Grotte von "Pipa", welche am Eingang ganz eng ist und sich dann zu einer grossen quadratischen Halle öffnet. Ein weiterer Höhepunkt ist Punta Due Frati, wo man eine grüne Marmorgrube sehen kann. Es folgt Punta Mugnone, wo viele Thunfische durchkommen. Bald kommt man an der schönen Cala Bianca an. Hier kann man sich an einem ruhigen Sandstrand erfreuen, nicht weit von der Grotta delle Sirene entfernt. Folgt man weiter dem Weg um die Insel, werden nun die Felsen steiler und die See tiefer. Hier gibt es viele Fischarten oder man hat sogar Glück und kann Delfine beobachten, welche das Boot ein Stück weit begleiten.
Nach der Grotta Perciata mit vielen Stalaktiten erreichen wir die Grotta del Presepio und die Grotta della Bombarda, welche ihren Namen von den Wellen hat, welche sich dort bei Gewittern brechen. Im Innern findet man einen Kalkstein, welcher wie die Mitra des Papstes aussieht. Nach dem Leuchtturm von Punta Libeccio erreicht man Secca Cretazzo, wo das Meer bis etwa 100 m vor der Küste nur einen Meter tief ist. Immer noch der Küste folgend kommen wir nach Punta Bassana, wo der Meeresgrund bis auf 50 m abfällt. Hier gibt es viele Fische, Schwämme und Korallen. Nach Punta Bassana erreicht man Cala Marino, von wo aus sich die Küste wieder senkt und man das Dorf erreicht.

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