Filicudi

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Das Dorf dehnte sich wahrscheinlich auch auf der darüberliegenden Hochebene aus, bis zum Gipfel der Montagnola. Es hat sich wahrscheinlich nach der Höhe hin verschoben, wo es besser zu verteidigen war. nachdem die früher bestehenden Bedingungen der Ruhe und der Sicherheit nachliessen, die anfänglich den Bau des Wohngebietes in der Ebene erlaubt hatten. In den Hütten der Montagnola sind neben örtlicher Keramik auch mykenische und zykladische Keramik gefunden worden, die das Bestehen van Handelsbeziehungen mit dem Ägäischen Meer, zwischen 1500-1300 v.Chr. beweisen.
Es sind hier ganz klare Zeichen vorhanden, die besagen, dass diese Hütten wiederholt aufgebaut worden sind. Wahrscheinlich ging das Dorf infolge einer gewaltigen Vernichtung im Laufe des 13. Jahrhundert v.Chr. endgültig verloren.
An den steilen Abhängen der Montagnola befanden sich die Grabstellen dieses Dorfes. Auf dem Gipfel der Pecorini Höhe d. h. dem Berg, der die gleichnamige Ortschaft beherrscht, befindet sich ein grosser Felsblock mit einer griechischen Inschrift.