Salina

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Isole Eolie (Äolische Inseln)
UNESCO-Welterbe


Salina - (Oberfläche 26,8 kmq)

Salina ist das alte Didyme (Zwilling), ein Name, der von der Form der Insel abgeleitet wird, nämlich zwei durch einen Sattel getrennte Erhebungen. Den jetzigen Namen leitet man von einem Sumpf an der Küste ab, der früher als Salzgewinnungsbecken diente.
Der genannte Sumpf befindet sich an der Landzunge "Lingua" genannt, hat eine Tiefe von wenigen Metern und eine Ausweitung von ca. 2 Hektar. Die Landstreifen, die ihn umgeben, werden durch die starken Strömungen gebildet, die den zwischen Salina und Lipari befindlichen Kanal durchfliessen. Die Form der Insel ist fast trapezartig und die Küste etwa 24 km lang. Unter den Inseln des Arichipels nimmt Salina sowohl in Bezug auf die Ausdehnung wie auf die Einwohnerzahl die 2. Stelle ein. Sie ist dagegen an erster Stelle, was die Fruchtbarkeit des Bodens anbelangt. Vom Gesichtspunkt der Verwaltung ist zu bemerken, dass, während alle anderen Äolischen Inseln eine einzige Stadtgemeinde bilden, nämlich Lipari, allein die Insel Salina 3 Gemeinden hat, und zwar Santa Marina Salina, Malfa und Leni.

Die Insel besteht aus zwei wichtigen Berggruppen - im Osten Monte Fossa delle Felci und Monte Rivi, die durch einen Gebirgskamm miteinander verbunden sind; im Westen Monte dei Porri - die durch einen Gebirgssattel verbunden sind, von dem sich im Norden das Tal von Gavite bis nach Malfa hinunter erstreckt, im Süden, nach Rinella zu, das Vallonazzo. Die Senkung Valdichiesa trennt, fast genau in der Mitte, die beiden Erhebungen in Richtung N-S. Die Insel besteht aus drei geologischen Hauptformationen: zwei aus dem Pläistozänzeitalter (mittleres Pläistozän) und einem aus der Würmeiszeit.
Ein grolßer Krater, im Osten abgekantet, dessen oberen Teil der Berg dei Rivi darstellt, kennzeichnet die erste dieser Formationen; der Berg Fossa delle Felci, der sich später durch groáe Lavaspelungen, Schlackenauswürfe, Blasentuffund Brekzienablagerungen gebildet hat, die den größten Teil des südlichen Hanges des Monte dei Rivi bedecken, stellt die zweite Formation dar. Der Krater des Monte Fossa delle Felci hat einen Durchmesser von ca. 500 m und ist, wenn auch teilweise erodiert, eine der wichtigsten Formen des ganzen Archipels; die dritte Formation aus der Würmeiszeit besteht aus einem vulkanischen Kegel: dem Monte dei Porri. Auf der westlichen Seite öffnet sich ein weiter Krater, der nur teilweise erhalten ist und dessen Boden eine schiefe Ebene von 50 bis 100 m bildet, auf der sich die Siedlung von Pollara befindet.
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