Salina

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Ein griechischer Ort des 4. Jahrh., der bis zur römischen Zeit bestand, war dort, wo heute die kleine Stadt Santa Marina steht. Dem Strand entlang sieht man noch Spuren der damaligen Häuser. Hinter den Stüdten wurden zahlreiche Gräber aus jener Zeit gefunden. Im Teich, der die Landzunge Punta Lingua bildet, d.h. am äussersten östlichen Ende der Insel Salina (damals Salzgewinnungsbecken, daher der Name), liegen Ruinen, die sich Ende 1700 über der Erde befanden, heute eingelassen sind. Es handelt sich um die Mauern des typischen "Opus reticulatum" des 1. und 2. Jhr. n.Ch., Teile eines Baus aus der römischen Kaiserzeit am nordwestlichen Rand der "Salina" Teilweise zerstört, ist die Basis der Mauer heute noch zu sehen.