Lampedusa

Die Küste

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Die Küste von Capo Grecale bis Cala Galera ist sehr zugänglich. Geht man der Küste entlang, im Uhrzeigersinn bis Capo Levante erreicht man die Bucht Cala Calandra auf der sich eine majestätisch wirkende, tiefe Grotte befindet. Danach stösst man auf Cala Creta, einer Bucht in der Schiffe sicher - durch günstige West- u. Südwestwinde - anlegen können.
Dort gibt es keinen Strand aber eine bequeme Sonnenterasse (Plattform) für Sonnenhungrige. Eine natürliche Alternative zum Hafen von Lampedusa kann man in Cala Pisana finden, wo es einen neuen, kleinen, eigenen Hafen gibt.
Unweit davon befinden sich Cala Uccello, Punta Parrino u. Punta Sottile welche sich nur einen Meter vom Meeresspiegel erheben. Danach, weiter Südlich, kommt man an die Strände Cala Francese u. Grottaccia, letztere von unzähligen Meeresbrandungen modelliert, ist für Boote und Yachten zum beliebten Schattenplatz - in den heissen Sommermonaten - geworden. Danach Cala Maluk, Cala Spugne und schliesslich der Hafen, in dem sich, bis ca. um 1800, die phrenetischen Holzverkäufe abspielten. Die Strände Cala Guitgia, Cala Croce, Cala Madonna sind windgeschützt. Cala Greca und Cala Galera besitzen keine Strände.
Hier empfängt Sie zusammen mit der Gastlichkeit und der zuvorkommenden Höflichkeit eine große Auswahl an Strukturen für die Unterbringung.