Lampedusa

Unter Wasser

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Von Capo bis Punta Parise ist der Meeresgrund nieder, aber während der Sommerzeit kann man auch dort schöne Fische sehen, welche auf der Suche nach Nahrung sind. Die Klippe Sacramento ist die unberührteste bzw. wildeste Gegend der Insel und Beginn eines Meeresteiles (bis Punta Muro Vecchio) in dem viele Seeigelchen (Seruala dumerili) leben, auf einer Art Stufe, die dann aber sofort zu einer Tiefe von 15 m und weiter in eine unendliche Kluft hinab führt.
Die Gegend der Punta Sottile ist ein sozusagen eleganter Ausläufer der sich ins offene Meer drängt und rundherum einen Meeresgrund von ca. 15 bis 30 m Tiefe hat. Weiter draussen im Meer, ca 1,5 km vom Land entfernt, ist der Grund 25 m tief - inmitten grosser, spitzer Felsblöcke. Zahnfische (Dentex dentex) u. Seeigel leisten gute Gesellschaft vieler anderer Fische und Meereslebewesen. Von Punta Sottile bis Cala Maluk ist der Meeresgrund unauffällig und meistens von unzähligen "Weissfischen" belebt.
Fische, jeglicher Art und Farbe halten sich in diesen eindrucksvollen Gewässern auf. Sie sind Treffpunkt – natürlich nur zu bestimmten Jahreszeiten - zahlreicher Tunfische (Thunnus Thynnus) und Pottwale (Physeter macrocephalus); der Tunfische im Monat September, der Pottwale im Monat März. Leicht ist es zudem den Papageienfisch zu sehen; ein Fisch, der zu den typischen Bewohnern der tropischen Korallenriffe zählt. Spricht man über Lampedusa, soll man nicht vergessen, die famose Sandbank von Lavante zu erwähnen, die sich ca. 9 Meilen östlich von Punta Sottile befindet.
Hier empfängt Sie zusammen mit der Gastlichkeit und der zuvorkommenden Höflichkeit eine große Auswahl an Strukturen für die Unterbringung.