Nissoria

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Das hübsche Bergdorf Nissoria kann auf eine beträchtliche Produktion von Weizen, Trauben, Oliven und Obst verweisen. Diese Erzeugnisse werden auf der alljährlich im Mai stattfindenden önogastronomischen Veranstaltung ausgestellt. Dank der verschiedenen Weideflächen blüht auch die Rinderzucht. Der Name Nissoria leitet sich vom griechischen Sunorì ab, der "Nähe" bedeutet: der Ort ist von den Orten Leonforte und Agira jeweils gleich weit entfernt. Das heutige Ortszentrum entstand im Jahr 1757 auf Betreiben des Adeligen Francesco Rodrigo Ventimiglia, der die Bewohner des nahen Torre-Tals umsiedeln ließ.
Später dann gehörte das Lehen der Adelsfamilie Moncada, die den Baron-Titel inne hatte, und zwar bis zur Aufhebung der Feudalrechte. Von erheblicher architektonischer Bedeutung ist der Dom, dessen typische Fassade eine dreibögige Loggia verziert. Von ihm geht jedes Jahr das im August stattfindende Fest des Hl. Josef, Schutzpatron des Städtchens, aus. Ebenfalls von Bedeutung ist die dem Hl. Josef geweihte Kirche, die in ihrem Inneren herrliche Gemälde von Guglielmo Borremans (1670-1744) aufbewahrt.

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