Santa FlaviaHotels Santa Flavia
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
20 Kilometer östlich von Palermo liegt das Städtchen Santa Flavia, das vom Berg
"Monte Catalfano" mit der antiken Stadt "Solunto" überragt wird. "Nach der
Einnahme von Troja, flüchteten einige Trojaner vor den Achäern und landeten mit
ihren Booten in Sizilien, wo sie mit den Sikulern zusammenlebten und fortan
"Elymer" genannt wurden (Tucidide 6,2,3.)". "Sie lebten in dem Gebiet zwichen
Motia und Solunto" (Kahrstedt, Wüzburger Jahrb. der Altertumswissenschaft).
"Auch die Phönizier lebten in dieser Zeit in Sizilien. Als dann in Großer Zahl
Griechen nach Sizilien einwanderten, zogen sie (die Phönizier) sich in den Raum
Solunto Panormo (Palermo) zurück " Tucidide 6,2,6).
Aber wahrscheilich ist das heutige Solunto nicht einmal das von Tucidide,
sondern von Dionisos II. (396 v.Chr.), der die karthagische Stadt zerstörte und
diese an ihrem heutigen Platz nach dem Städtbaumodell des und diese an ihrem
heutigen Platz nach dem Städtebaumodell des Ippodomeos - ähnlich dem von
Mileto, Priene, oder Olinto - errichtete. Während des I. Punischen Krieges (254
v.Chr.), besetzen die Römer die Stadt. Cicero, der Quästor Siziliens, residierte
dort (75 - 70 v.Chr.) und sammelte das Material um "Actio secunda in Verrem" zu
schreiben. Das umliegende Gelände wurde im Laufe der Jahre von den Römern
gerodet, um einmal Holz für den Bau der zahlreichen Flotten zu gewinnen und um
Ackerlandzum Anbau von Weizen zu erhalten, um die Armeen zu versogen.
Keine Spuren haben indes zwichen den Flüssen Eleuterio und Milicia die
nachfolgenden Herrscher wie Byzantiner, Araber, Normannen, Staufer und Anjou
hinterlassen, die mit Sicherheit auch in dieser Zone lebten; tatsächlich war ja
hier immer eine intensive Wirtschaft betrieben worden, wie Anbau von Zuckerrohr,
Oliven, Zitrusfrüchte, Extrakte und Fischfang.
Das angenehme Klima, die wunderschöne Landschaft und die Gastfreundschaft der
Leute hat dann nach 1700 die Ansiedlung von bedeutender Persönlichkeiten
bewirkt, die dort die Villen Filangeri, Valdina, Oliva, San Marco und des
Villino Basile ( des Archtekten des Teatro Massimo und des Nationalen
Parlamentes) erbauten. In jüngerer Zeit kam dann ein nicht unbedeutender
Tourismus hinzu.
Santa Flavia Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
Santa Flavia Urlaub in Hotel
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20 Kilometer östlich von Palermo liegt das Städtchen Santa Flavia, das vom Berg
"Monte Catalfano" mit der antiken Stadt "Solunto" überragt wird. "Nach der
Einnahme von Troja, flüchteten einige Trojaner vor den Achäern und landeten mit
ihren Booten in Sizilien, wo sie mit den Sikulern zusammenlebten und fortan
"Elymer" genannt wurden (Tucidide 6,2,3.)". "Sie lebten in dem Gebiet zwichen
Motia und Solunto" (Kahrstedt, Wüzburger Jahrb. der Altertumswissenschaft).
"Auch die Phönizier lebten in dieser Zeit in Sizilien. Als dann in Großer Zahl
Griechen nach Sizilien einwanderten, zogen sie (die Phönizier) sich in den Raum
Solunto Panormo (Palermo) zurück " Tucidide 6,2,6).Aber wahrscheilich ist das heutige Solunto nicht einmal das von Tucidide, sondern von Dionisos II. (396 v.Chr.), der die karthagische Stadt zerstörte und diese an ihrem heutigen Platz nach dem Städtbaumodell des und diese an ihrem heutigen Platz nach dem Städtebaumodell des Ippodomeos - ähnlich dem von Mileto, Priene, oder Olinto - errichtete. Während des I. Punischen Krieges (254 v.Chr.), besetzen die Römer die Stadt. Cicero, der Quästor Siziliens, residierte dort (75 - 70 v.Chr.) und sammelte das Material um "Actio secunda in Verrem" zu schreiben. Das umliegende Gelände wurde im Laufe der Jahre von den Römern gerodet, um einmal Holz für den Bau der zahlreichen Flotten zu gewinnen und um Ackerlandzum Anbau von Weizen zu erhalten, um die Armeen zu versogen.
Keine Spuren haben indes zwichen den Flüssen Eleuterio und Milicia die nachfolgenden Herrscher wie Byzantiner, Araber, Normannen, Staufer und Anjou hinterlassen, die mit Sicherheit auch in dieser Zone lebten; tatsächlich war ja hier immer eine intensive Wirtschaft betrieben worden, wie Anbau von Zuckerrohr, Oliven, Zitrusfrüchte, Extrakte und Fischfang.
Das angenehme Klima, die wunderschöne Landschaft und die Gastfreundschaft der Leute hat dann nach 1700 die Ansiedlung von bedeutender Persönlichkeiten bewirkt, die dort die Villen Filangeri, Valdina, Oliva, San Marco und des Villino Basile ( des Archtekten des Teatro Massimo und des Nationalen Parlamentes) erbauten. In jüngerer Zeit kam dann ein nicht unbedeutender Tourismus hinzu.
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